Bedingungen der Extraklasse

Startschuss ins zweite Trainingslager

Großartige Plätze, wunderschöner Ausblick: Das Trainingslager kann starten (Foto: WERDER.DE).
Profis
Samstag, 04.08.2018 // 19:12 Uhr

Aus dem Trainingslager berichten Marcel Kuhnt und Christoph Pieper

31 Grad, Sonne, Bergpanorama – das zweite Sommertrainingslager in Grassau am Chiemsee macht keine halben Sachen. Hinzukommen optimale Rahmenbedingungen, um sich zwei Wochen vor Pflichtspielstart den letzten Feinschliff zu holen. Auf den Punkt gebracht: Cheftrainer Florian Kohfeldt und seine 26 mitgereisten Werder-Profis (siehe Extrameldung) haben im „Golf Resort Achental“ optimale Voraussetzungen für intensive Trainingstage.

Dass die Unterkunft am Chiemsee keine Wünsche offen lässt, unterstreicht auch Werders Geschäftsführer Fußball, Frank Baumann: „Entscheidend bei unserer Auswahl des Trainingslagers war es, dass die Trainingsplätze eine hohe Qualität besitzen und die Nähe zum Hotel gegeben ist. All das finden wir hier vor, weshalb wir optimale Bedingungen haben.“

Auch die Anreise vom Münchener Flughafen, wo der Werder-Tross gegen 11 Uhr landete, nach Grassau lief reibungslos – trotz vieler Urlauber auf den Straßen. „Obwohl wir ein wenig Stau hatten, war der Transfer zum Hotel unproblematisch“, so Baumann weiter, der auch für die separate Anreise von Claudio Pizarro eine Erklärung parat hatte: „Claudio ist direkt von München aus nach Grassau gefahren, damit er noch einen weiteren Abend bei seiner Familie verbringen konnte.“  

Während Werders neue Nummer vier im Hotel vor den Kollegen eincheckte, stand er natürlich bei der ersten Trainingseinheit am Samstagnachmittag gemeinsam mit Kruse, Osako und Co. auf dem Platz. Dies galt nicht für Kevin Möhwald und Jaroslav Drobny, die wie angekündigt die Reise nach Grassau nicht mit antraten. Neue Infos zu den Beiden gab es trotzdem. „Wir hoffen, dass Kevin zum Ligastart gegen Hannover wieder fit ist. Bei Jaroslav wird es ein wenig länger dauern. Gleiches gilt für Fin Bartels und Aron Johannsson“, erklärt Baumann.