"Eine Riesensache für uns"

U15-Saisonfazit von Björn Dreyer

Durften am Ende das verdiente Double feiern: Werders U15 (Foto: WERDER.DE).
Junioren
Dienstag, 04.06.2019 // 12:08 Uhr

Notiert von Felicitas Hartmann

65 Punkte, 77 geschossene Tore, nur 19 Gegentreffer und zwei Titel: Besser hätte die Saison 2018/2019 für Werders U15 nicht laufen können. Neben dem gewonnenen Landespokal verteidigte die Mannschaft von Trianer Björn Dreyer auch erstmals seit 10 Jahren die Meisterschaft in der C-Junioren Regionalliga Nord und stellte mit Keke Maximilian Topp den besten Torschützen der Liga. Im Gespräch mit WERDER.DE zieht der Coach sein Saisonfazit:

Björn Dreyer über…

…zum letzten Spiel gegen den VfB Lübeck: „Das Spiel gegen Lübeck war nochmal absolut ausdrucksweisend. Die ersten 15 Minuten waren etwas hektisch und wir brauchten ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen. Danach haben die Jungs das super gemacht, sich klasse Tore herausgespielt und sich als Team noch einmal sensationell präsentiert.“

Trainer Björn Dreyer ist stolz auf sein Team (Foto: WERDER.DE).

... die starke Rückrunde: „Wir haben eine super Rückrunde gespielt. In den letzten acht Spielen haben wir immer Minimum vier Tore geschossen und kein Spiel verloren. Ich glaube, dass wir uns peu à peu gesteigert haben. Am vorletzten Spieltag wurden wir dann Erster und konnten diese Position in Lübeck verteidigen. Am Ende haben wir verdient den Titel gewonnen. Wir haben die zweitmeisten Tore geschossen, die zweitwenigsten kassiert und hatten insgesamt das beste Torverhältnis der Liga.“

... die verteidigte Meisterschaft: „Es ist schön, dass wir den Titel in dieser Altersklasse verteidigen konnten. Das haben wir seit zehn Jahren nicht geschafft und das ist sehr gut. Zudem sind wir auch Rekordhalter. Von 16 Regionalliga-Saisons haben wir zehn Mal den Titel gewonnen, jetzt sogar zwei Mal in Folge. Das ist eine Risensache für uns und für den Verein.“

... seine Mannschaft: „Wir sind wahnsinnig stolz auf die gesamte Mannschaft, wie sie das alles umgesetzt hat. Ich bin natürlich auch stolz auf mein Trainerteam, weil ich weiß, wie viel Arbeit und Herzblut sie in diese Saison gesteckt haben. Sie haben die Jungs immer wieder angespornt. Wir hatten viele, viele Besprechungen, deswegen war das schon sensationell vom Team um mich herum.“