Werders Zweite startet in die Relegation

Werders Zweite (im Bild Katharina Haar) startet am kommenden Wochenende in die Relegation um den Aufstieg in die
Frauen
Donnerstag, 01.01.1970 // 01:00 Uhr

Die Spannung steigt: Am kommenden Wochenende beginnt für Werders zweite Frauenmannschaft die Relegation um den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Zum Auftakt sind die Grün-Weißen auswärts gefordert. Das Team von Trainer Thomas Gefken muss am Sonntag, 22.05.2011, um 14 Uhr beim Hamburger Meister SC Eilbek antreten.

Zwar ging es in Hamburg im Meisterschaftskampf etwas spannender zu als in Bremen, doch letztlich sicherte sich der SC Eilbek mit fünf Punkten Vorsprung den Titel vor dem SV Wilhelmsburg. „Ich erwarte eine kampfstarke, engagierte und vor allem gut eingestellte Mannschaft", blickt Werder-Coach Thomas Gefken der Partie entgegen.

Ihm ist bewusst, dass sein Team nach zwei gescheiterten Anläufen nun eine Art Favoritenrolle in der Relegationsrunde einnimmt. „Die Mannschaft möchte den Aufstieg unbedingt schaffen. Das Team ist gefestigt und hat gut trainiert, aber es muss natürlich in den beiden Spielen auch alles passen."

Also auf nach Hamburg! Die Partie, die von Schiedsrichterin Mirka Derlin geleitet wird, wird auf der Sportanlage Dulsberg-Süd (Königshüttler Str.) ausgetragen. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 3 Euro (ermäßigt 2 Euro für Studenten und Rentner). Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren haben freien Eintritt.

Die Relegation besteht insgesamt aus drei Relegationsspielen, wobei die Partie zwischen dem SC Eilbek und Werder den Auftakt bildet. Am kommenden Sonntag, 29.05.2011, empfangen dann die Bremer den FC Riepsdorf, Meister der Schleswig-Holstein-Liga, im Stadion „Platz 12". Zum Abschluss muss der SC Eilbek am Sonntag, 05.06.2011, um 14 Uhr beim FC Riepsdorf antreten.

Werders U 17 kämpft um Norddeutsche Meisterschaft

Doch nicht nur vor Werders Zweiter, sondern auch vor den B-Juniorinnen liegt ein entscheidendes Wochenende. Die grün-weiße U 17 kämpft am Samstag, 21.05.2011, ebenfalls in Hamburg um die Norddeutsche Meisterschaft, die sie in den letzten beiden Jahren gewinnen konnten. Es kommt jedoch eine schwere Aufgabe auf die Hanseatinnen zu: Im Halbfinale trifft das Team von Trainerin Birte Brüggemann auf der Sportanlage in Hamburg-Jenfeld um 15 Uhr auf den TSV Schönberg, Meister aus Schleswig-Holstein. Das zweite Halbfinale bestreiten anschließend um 17 Uhr der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg. Das Endspiel würde einen Tag später ab 10 Uhr stattfinden.