Klaus Allofs beim zweiten "Runden Tisch" in München

Geschäftsführer Klaus Allofs ist heute beim "Runden Tisch" in München zu Gast.
Profis
Montag, 17.11.2008 / 11:52 Uhr

Der für das Schiedsrichterwesen zuständige DFB-Vizepräsident Dr. Rainer Koch ruft am heutigen Montag, 17.11.2008, zum zweiten "Runden Tisch" im "Haus des Fußballs" des Bayerischen Fußball-Verbandes(BFV) in München auf. Bereits zu Beginn des Jahres gab es ein derartiges Treffen. Am 31.03.2008 wurde dabei das Verhalten zwischen Vereinen und Schiedsrichtern thematisiert und soll auch dieses Mal wieder diskutiert werden.

 

"Dieses Treffen ist schon lange geplant. Es sollen verschiedene Sichtweisen ausgetauscht und unterschiedliche Dinge aufgearbeitet werden", so Eugen Striegel, der DFB-Schiedsrichter-Lehrwart. "Es ist sehr gut, wenn man viel und oft miteinander redet. Ich sehe nur positive Aspekte an dem Treffen, auch wenn es keinen aktuellen Anlass gibt", so Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs über das Treffen. Neben Allofs werden auch Heribert Bruchhagen (Frankfurt), Uli Hoeneß (München), Felix Magath (Wolfsburg), Andreas Müller (Schalke) und Rudi Völler (Leverkusen) als Vertreter der Bundesliga-Vereine, der Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL) Holger Hieronymus und der dem DFB-Schiedsrichter-Ausschuss angehörige Hellmut Krug als Vertreter der DFL, sowie Dr. Rainer Koch, Volker Roth und Eugen Striegel (beide Schiedsrichterausschuss), Schiedsrichter-Abteilungsleiter Lutz Michael Fröhlich und DFB-Direktor Stefan Hans an dem "runden Tisch" sitzen.

 

"Wir werden über respektvolleres Verhalten zwischen Spielern, Trainer und Schiedsrichtern, aber auch über das Verhalten der Spieler untereinander sprechen. Darüber hinaus werden gewisse Regelfragen diskutiert", so Klaus Allofs. "Das passt im Moment ganz gut, da keine gute Stimmung zwischen Vereinen und Schiedsrichtern herrscht und ich hoffe, dass aus diesem Treffen positive Impulse resultierten. Ich bin da sehr optimistisch, weil sowohl die Schiedsrichter, als auch Aktionäre und Vertreter der Vereine den Anspruch haben, etwas zu verbessern."

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