Fast perfekt: Projektphase - "100 Schulen – 100 Vereine"

Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer (li.) mit Anne-Kathrin Laufmann (2.v.r) und den Schülern und Schülerinnen des Wirtschaftsgymnasiums Oldenburg.
WERDER BEWEGT
Montag, 21.04.2008 // 17:54 Uhr

"Nichts ist perfekt!" - Aufbauend auf diese allseits bekannte Weisheit galt es für uns, eine fünfköpfige Schülergruppe aus der 12. Jahrgangsstufe vom Wirtschafsgymnasium Oldenburg...

von Christoph von Seggern vom Wirtschaftsgymnasium Oldenburg

 

"Nichts ist perfekt!" - Aufbauend auf diese allseits bekannte Weisheit galt es für uns, eine fünfköpfige Schülergruppe aus der 12. Jahrgangsstufe vom Wirtschafsgymnasium Oldenburg, im Rahmen der zweimonatigen Projektphase die Zusammenarbeit zwischen dem Verein von der Weser und dem gesamten Partnerverbund von "100 Schulen – 100 Vereine" zu analysieren.

 

Wie bewerten die Schüler, Lehrer und Verantwortlichen der Partnervereine den Kommunikationsaustausch? Sollte Werder die Vielfalt an angebotenen Aktionen noch weiter ausbauen? Und wie ist es eigentlich um den Bekanntheitsgrad von "100 Schulen – 100 Vereine" bestellt? Um auf all diese im Voraus gestellten Fragen ausdrucksstarke und viel sagende Antworten zu erhalten, befragten wir mittels zweier repräsentativer Fragebögen den kompletten Partnerverbund im Raum Nord-Westdeutschlands.

 

Trotz der Tatsache, dass Werder Bremen nicht nur auf sportlichem Terrain, sondern auch marketingtechnisch gesehen nahe am Optimum spielt, ist es uns gelungen, konkrete Ansätze und Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Optimierung anzubringen. So könnte durch eine mögliche Einrichtung eines Internet-Forums für die involvierten Schulen und Vereine der Kontakt untereinander noch verbessert werden.

 

Anne-Kathrin Laufmann, Leiterin der Abteilung "Sozialmanagement", war uns durch großes Engagement und wichtige Ratschläge eine große Hilfe. Die Hoffnung, auch weiterhin konstant innovativ und visionär an diesem Projekt zu arbeiten, wird also nicht verblassen. Für eine Schülergruppe ist es eine wertvolle und eindrucksvolle Erfahrung gewesen, mit einem solch renommierten Unternehmen wie Werder Bremen zusammengearbeitet zu haben. Denn folglich gilt es auch für uns, teamintern noch einiges zu verbessern.

 

Da Präsident Klaus-Dieter Fischer im Jahre 2002 "100 Schulen – 100 Vereine" ins Leben gerufen hat, um den Fans in der Region einmal "Dankeschön!" zu sagen, bleibt uns vorbehalten, dieses "Dankeschön!" nun umgekehrt an Herrn Fischer und auch Anne-Kathrin Laufmann zu richten.

 

Um abschließend noch einmal auf anfangs erwähnte Weisheit zurückzukommen, lässt sich resümierend sagen: "Nichts ist perfekt – aber fast …!"