„Zuhause stark bleiben, dann ist vieles möglich.“

Marco Friedl im Facebook-Livechat

Marco Friedl stellt sich im Facebook-Livechat Fragen zur Euphorie und seiner Lieblingsposition (Foto: W.DE).
Profis
Donnerstag, 09.08.2018 // 09:20 Uhr

Bei den Temperaturen der vergangenen Tage ist es wohl kein Wunder, dass Werder-Verteidiger Marco Friedl während seines Livechats bei Facebook gefragt wird, ob die Mannschaft nicht auch mal Hitzefrei bekommt. „Nein“, sagt er mit einem leichten Lächeln. „Das geht in der Vorbereitung natürlich nicht. Klar wäre es angenehmer, wenn es etwas kühler wäre, aber wir beißen uns durch.“

Es ist das zweite Trainingslager für den 20 -jährigen Österreicher, der auch im Zillertal schon richtig durchgezogen hat. „Wir trainieren hart, aber das bringt uns weiter und deshalb ist die Stimmung in der Mannschaft aktuell auch wirklich gut“, erzählt Friedl den interessierten Fans auf Facebook.

Beantwortete fleißig die Fragen der Werder-Fans: Marco Friedl (Foto: WERDER.DE).

Natürlich wird er auch auf die Euphorie angesprochen, die momentan unter den Fans und im gesamten Umfeld der Grün-Weißen zu spüren ist. Sie begeistert ihn. „Das habe ich so auch noch nicht erlebt. Die Fans sind überall dabei und unterstützen uns bedingungslos, wie wir ja auch in der letzten Rückrunde gesehen haben. Das ist schon großartig und davon ist auch jeder einzelne Spieler bei uns begeistert“, sagt Friedl offen.

Diese Euphorie will der Verteidiger während der Saison aufrechterhalten, damit das Team die selbst gesteckten Ziele erreichen kann. „Wir müssen konstant bleiben und vor allem zuhause im Weser-Stadion wieder stark sein. Dann ist vieles möglich.“ Ob er dann lieber in der Innenverteidigung oder als Linksverteidiger eingesetzt werden möchte, wird er noch gefragt. „Das ist mir egal. Ich trainiere beide Positionen, fühle mich sicher und spiele da, wo der Trainer mich braucht", so die Nummer 32 der Grün-Weißen. Denn Marco Friedl ist heiß auf die neue Saison. Da sind die aktuellen Temperaturen komplett egal. An Hitzefrei denkt er nicht.