Gänsehaut pur und die ''richtige Entscheidung"

Profis
Sonntag, 03.08.2014 // 16:25 Uhr

Dieser Auftritt sorgte für die erste Gänsehaut-Atmosphäre der neuen Saison und war gleichzeitig DER Startschuss für die anstehende Spielzeit: Die offizielle Präsentation der Mannschaft kurz vor dem Spiel gegen den FC Chelsea. Nacheinander wurden alle Spieler von den Stadionsprechern Arnd Zeigler und Christian „Stolli" Stoll aufgerufen. Unter tosendem Applaus der Zuschauer liefen Bartels, Garcia und Co. aus dem Kunstnebel durch ein von jungen Werder-Fans gebildetes Spalier ins Weser-Stadion ein, sammelten sich auf dem Spielfeld und stimmten gemeinsam mit der Band „Afterburner" das Lied "Wir sind Werder Bremen" an.

Die Mannschaftspräsentation war ein Auftritt, der den Zusammenhalt zwischen Mannschaft und Fans symbolisierte und ein Vorgeschmack auf die tolle Stimmung, die auch in der anstehenden Saison in den Heimspielen im Weser-Stadion herrschen wird. Entsprechend groß war auch die Vorfreude bei den Akteuren. „Wir haben die letzten Wochen sehr intensiv gearbeitet und haben ja auch noch ein paar Tage vor uns. Die gesamte Mannschaft freut sich auf die kommende Saison", so Clemens Fritz. 

Hajrovic: ''Es gefällt mir sehr gut''

Und auch Cheftrainer Robin Dutt kann es kaum noch erwarten. „Die Jungs sind richtig gut drauf, obwohl die Vorbereitung noch härter war als auf die Vorsaison. Ich freue mich, dass es bald wieder losgeht."

Während Cheftrainer Robin Dutt und Kapitän Clemens Fritz bereits „Tag der Fans" erprobt sind, war es für die Neuzugänge im Werder-Kader eine echte Premiere. Für Fin Bartels ein besonderer Tag. „Als die Anfrage von Werder kam, musste ich nicht lange überlegen. Und wenn man sieht, was hier heute los ist, dann war das auf jeden Fall die richtige Entscheidung", schwärmte der Neuzugang vom FC St. Pauli. Und auch Izet Hajrovic konnte sich einen guten Eindruck machen. „Es gefällt mir bisher sehr gut hier - auch das, was die Fans machen. Ich bin sicher, dass wir viel Spaß zusammen haben werden."

Vom „Tag der Fans 2014" berichten Dominik Kupilas, Yannik Cischinsky und Marcel Kuhnt