Lauf am Morgen, "Spiele ohne Grenzen" am Nachmittag

Am frühen Dienstagabend stand für die Werder-Profis auch Medizinball-Werfen auf dem Trainingsplan.
Profis
Dienstag, 08.01.2013 // 17:40 Uhr

„Spiele ohne Grenzen" - unter diesem Motto fand am Dienstagnachmittag, 08.01.2013, ein spaßiges Alternativprogramm für die Werder-Profis statt. In vier Kleingruppen mussten Arnautovic, Hunt und ...

„Spiele ohne Grenzen" - unter diesem Motto fand am Dienstagnachmittag, 08.01.2013, ein spaßiges Alternativprogramm für die Werder-Profis statt. In vier Kleingruppen mussten Arnautovic, Hunt und Co. an sieben unterschiedlichen Stationen ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Im Wettbewerb untereinander standen unter anderem ein Fahrradparcour, Medizinball-Weitwurf, Sackhüpfen sowie weitere lustige Stationen auf dem Programm.

„Das war eine gute Abwechslung, es hat großen Spaß gemacht", freute sich Assani Lukimya. „Ich bin mal gespannt, wer gewonnen hat. Die Preise stehen zwar noch nicht fest, aber wir wissen schon, dass der Verlierer irgendwas machen muss", so der Kongolese. Aleksandar Ignjovski fand die außergewöhnliche Einheit ebenfalls sehr spaßig: „Wir mussten unter anderem unter Hürden hindurchklettern und den Ball für unterschiedliche Punktzahlen in verschiedene Felder des Tores schießen - und das alles im Wettbewerb. Das war super." Der Sieger dieses „Turniers" wird beim Abendessen bekanntgegeben.

Mit deutlich mehr Ernsthaftigeit werden die Grün-Weißen das morgige Endspiel um den Tuttur Cup gegen den VfL Wolfsburg (live bei WERDER.TV) angehen. Für diese Begegnung kündigte Cheftrainer Thomas Schaaf schon im Vorfeld einige personelle Wechsel im Vergleich zum Sieg gegen Trabzonspor an: „Wir haben hier die Situation, dass wir die Einsatzzeiten auf die Spiele, die wir im Rahmen des Trainingslagers haben, verteilen müssen, damit jeder seine Spielanteile bekommt", so Schaaf.

„Deshalb werden wir morgen eine andere Mannschaft sehen, als gegen Trabzonspor", erklärte der Werder-Coach weiter. Ob Winter-Neuzugang Mateo Pavlovic gegen die „Wölfe" zu seinem Werder-Debüt kommt, weiß der Trainer indes noch nicht. „Das werden wir sehen, das steht noch nicht fest, aber es wird Veränderungen geben."

Aus Belek berichten Dominik Kupilas und Michael Rudolph