Unentschieden im Norddebry

FF aktuell: 2. Frauen drehen Rückstand

Selma Licina traf zum 1:1-Endstand gegen den Hamburger SV (Foto: Haß).
Frauen
Montag, 26.09.2016 // 14:30 Uhr

von Marcel Kuhnt

Im Nordduell mit dem Hamburger SV kamen die U 17-Juniorinnen nicht über ein 1:1 hinaus. Anders lief es für die 2. Frauen und die U 15-Mädels. Beide Teams siegten in ihren Duellen. WERDER.DE liefert alle Informationen zu den Spielen:

+++ VfL Jesteburg - Werder 2. Frauen 2:6 (1:3): Trotz eines frühen Rückstandes siegten die 2. Frauen beim VfL Jesteburg mit 6:2 und marschieren weiter in der Regionalliga Nord. Ein Doppelschlag von Mareike Kregel (26./27.) brachte noch vor der Pause die Wende. Verena Volkmer (45./48.), Nicole Letford (57.) und Julia Suderburg (73.) erzielten die weiteren Treffer. "Wir können mit dem Spiel zufrieden sein. Die Mannschaft hat auf den frühen Rückstand hervorragend reagiert und es hinten raus gut gelöst", so Trainer Alexander Kluge. +++ 

Tore: 1:0 Ludewig (11.), 1:1 Kregel (26.), 1:2 Kregel (27.), 1:3 Volkmer (45.), 1:4 Volkmer (48.), 2:4 Otto (53.), 2:5 Letford (57.), 2:6 Suderburg (73.)


+++ Werder U 17 - Hamburger SV 1:1 (0:1): Mit einem 1:1-Unentschieden mussten sich die U 17-Juniorinnen begnügen. Gegen den Hambuger SV lief das Team von Alexander Kluge lange einem Rückstand hinterher. Erst neun Minuten vor dem Schlusspfiff konnte Selma Licina ausgleichen (71.). "Das war an diesem Wochenende keine gute Leistung von der Mannschaft. Wir konnten unsere eigentliche Leistungsfähigkeit nicht unter Beweis stellen, was mich sehr ärgert", sagt Alexander Kluge. +++   

Tore: 0:1 Köhlitz (10.), 1:1 Licina (71.)


+++ Werder U 15 - FC Union 60 III 17:0 (12:0): Bereits zur Halbzeit war das Duell zwischen den U 15-Juniorinnen und der dritten Mannschaft des FC Union 60 entschieden. Mit zwölf Treffern für die Grün-Weißen ging es in die Halbzeit. Auch nach dem Wechsel fielen noch reichlich Tore. Am Ende hieß es 17:0. Neun Mal Hanna Trüper, sechs Mal Kim Baade sowie einmal Jette Asmann und Jolanda Bäumer machten die Tore. "Wir haben die Räume gut ausgespielt. Da wir nur zu zehnt gespielt haben, hatten wir natürlich ein bisschen mehr Platz. Gerade in der ersten Hälfte haben es die Mädels extrem gut gemacht" , sagt Trainerin Marie-Louise Eta. +++