Werders U 23 weiht Mini-Spielfeld in Wilhelmshaven ein

Werders U 23-Spieler spielten zur Einweihung gegen verschiedene Schulmannschaften.
WERDER BEWEGT
Freitag, 30.05.2008 // 15:54 Uhr

Insgesamt 1.000 Mini-Spielfelder wird der Deutsche Fußball-Bund in den kommenden Monaten in Deutschland errichten. Eines davon steht seit Freitag nun auch an der IGS in Wilhelmshaven, Werders Partnerschule im Projekt "100 Schulen – 100 Vereine". Und wie schon vor einigen Wochen in Schwanewde ließ es sich Werder nicht nehmen, unter dem Motto "Fußball ist Zukunft" das neue 13 mal 20 Meter große Spielfeld mit einem Einlageturnier einzuweihen.

 

Werders U 23-Akteure Frank Löning, Alparslan Erdem, Sandro Stallbaum und Kevin Artmann, die von U 23-Co-Trainer Frank Bender begleitet wurden, traten gegen verschiedene Schulmannschaften an und ließen ein wenig ihr fußballerisches Können aufblitzen. "Eine schöne Aktion, die der DFB ins Leben gerufen hat. Es ist immer gut, wenn versucht wird, die Kinder und Jugendlichen noch mehr an den Sport zu binden", so Frank Löning, der beim benachbarten SV Wilhelmshaven selbst schon gegen das runde Leder getreten hat.

 

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hat Anfang April 2007 beschlossen, durch einzelne Projekte gezielt in die Nachhaltigkeit der Fußball-Weltmeisterschaft zu investieren. Das umfangreichste Projekt dieses Vorhabens ist die Bezuschussung des deutschlandweiten Baus von 1000 Mini-Spielfeldern. Ziel des DFB ist es, die Standorte für die Mini-Spielfelder so zu wählen, dass sie möglichst gleichmäßig innerhalb der 21 Landesverbände, idealer Weise sogar auf lokaler Ebene (Kreise), flächendeckend verteilt sind.