Kohfeldt: Mein allererster Stadionbesuch war im Weser-Stadion

Florian Kohfeldt und Moderator Lou Richter während der Spezialausgabe von "Werder Up'n Swutsch" (Foto: W.DE).
Profis
Sonntag, 15.07.2018 // 08:28 Uhr

An den Moment, an dem der junge Florian Kohfeldt sein Herz an Werder verlor, erinnert er sich noch genau. Sechs Jahre alt war Werders Cheftrainer damals, 1988. Familie Kohfeldt hatte sich gerade in Delmenhorst niedergelassen. „Der Nikolaus brachte zwei Karten für das Spiel Werder gegen Dortmund. Das war ein Abendspiel, zu dem ich mit meinem Vater gegangen bin und eigentlich war es natürlich viel zu spät für mich“, verriet Kohfeldt im Rahmen von "Werder Up’n Swutsch" im Zillertal.

Damals spielte noch Uli Borowka für die Grün-Weißen, dessen harte Zweikämpfe Kohfeldt noch bestens vor Augen hat. „Mein Sitznachbar meinte nur: Das ist einer für’s Grobe!“, berichtete der 35-Jährige von seinem allerersten Werder-Erlebnis. Nicht nur mit dieser Annekdote sorgte er für zahlreiche Lacher auf der Kreuzwiesnalm über dem Zillertal. Tatsächlich konnte Kohfeldt am Samstagabend auch aufklären: „Das erste Fußballstadion, in dem ich war, war das Weser-Stadion.“ Schon damals war er von Werder begeistert. Eine Begeisterung, die bis heute gehalten hat.

Die komplette Spezialausgabe von "Werder Up’n Swutsch" mit Florian Kohfeldt, präsentiert von Franzitrone 0,0%, gibt es ab sofort in voller Länge auf WERDER.TV. Unter anderem blickt der Werder-Coach auf seinen schönsten Trainer-Moment, seine Leidenschaft für Tennis und die Planbarkeit von Spielen. Eine Sendung vor dem herrlichen Panorama der Kreuzwiesnalm, die sich lohnt.

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