Zeit für die Familie

Nicht im Stadion, sondern mit den Familien: Fin Bartels und Co. verraten, wie sie das Weihnachtsfest verbringen.
Profis
Montag, 22.12.2014 // 12:02 Uhr

Viktor Skripnik: „In meiner Heimat sind die traditionellen Feiertage der 6. und 7. Januar. Aber seit wir in Deutschland leben, feiern wir natürlich auch den Heiligabend mit guten Freunden. Es ist immer ein riesiger Spaß, wenn die Kinder ihre Weihnachtssocken mit den Geschenken bekommen. Auch das Essen ist dann typisch deutsch. Mal gibt es Kartoffelsalat und Würstchen, mal eine Gans oder eine Ente. Das ist jedes Jahr unterschiedlich. Normalerweise geht es danach in die Ukraine, weil dort Silvester groß gefeiert wird und anschließend die Feiertage kommen - dieses Jahr bleibe ich aber angesichts der angespannten Situation in meiner Heimat mit meiner Familie in Deutschland."

Mit einem wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Borussia Dortmund am vergangenen Samstag verabschiedeten sich die Werder-Profis in den Weihnachtsurlaub. Bevor die Mannschaft von Cheftrainer Viktor Skripnik im neuen Jahr wieder Vollgas gibt, kann sie sich auf einige ruhige und entspannte Weihnachtstage im Kreise ihrer Familie freuen.

WERDER.DE hat nachgefragt, wie der Heiligabend im Hause Skripnik, Bartels, Di Santo und Co. gefeiert wird:

Fin Bartels: „Weihnachten feiere ich traditionell im Kreise meiner Familie. Ich bin dann bei meinen Eltern, die Oma kocht was Großes. Anschließend sitzen wir gemütlich zusammen, packen die Geschenke aus und spielen gemeinsam. So sieht Weihnachten bei uns aus."

Franco Di Santo und Santiago Garcia: „Wir fliegen über die Feiertage zu unseren Familien nach Argentinien. Dort gibt es dann ein großes, leckeres Steak vom Rind. Da freuen wir uns schon sehr drauf. Alle sitzen um einen großen Tisch herum und haben sich eine Menge zu erzählen - typisch argentinisch eben."

Philipp Bargfrede: „Wir feiern bei meinen Schwiegereltern in Sittensen, die Schwiegermutter kocht. Ein bestimmtes Gericht gibt es nicht, aber sie wird sich mit Sicherheit etwas Leckeres einfallen lassen, wie in den letzten Jahren immer. Auf jeden Fall gibt es keinen Kartoffelsalat und Bockwürstchen, sondern etwas Ordentliches. (lacht)"

Raphael Wolf: „Heiligabend verbringe ich gemeinsam mit meiner Frau, meinem Sohn und unserem Hund. Dazu bekommen wir noch Besuch von der Familie. Vor allem mein Sohn ist jetzt schon aufgeregt und freut sich auf Heiligabend. Pünktlich um 18 Uhr ist dann bei uns Bescherung, darauf freut sich der Kleine besonders."