CSR-Botschafter Wigald Boning besucht Werder im Zillertal

Profis
Sonntag, 20.07.2014 // 19:25 Uhr

Prominenter Gast beim Trainingslager des SV Werder im Zillertal! Wigald Boning, CSR-Botschafter für „Lebenslang aktiv" und Werder-Fan seit Kindertagen, besuchte die Grün-Weißen in Zell am Ziller, kam seiner Botschafter-Rolle nach und begleitete die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Handrup, die den Kreativwettbewerb „Grün-weißes Zillertal" gewann, tauschte sich mit Robin Dutt, Thomas Eichin und Co. aus, beobachtete die Trainingseinheiten der Bundesliga-Mannschaft - und war selbst aktiv. Denn am Sonntagmorgen stand auf Initiative von WERDER.TV ein persönliches Trainingsprogramm für den bekannten Komiker, Moderator und Musiker auf dem Programm. 

Darüber hinaus sprach WERDER.DE kurz vor der Abreise mit Wigald Boning über ...

... dessen Tätigkeit als Botschafter für Werders CSR-Marke WERDER BEWEGT:

Wigald Boning: „Es gibt verschiedene Dinge, die ich am SV Werder schätze. Eine Sache davon ist der besondere Akzent, der auf das soziale Engagement gelegt wird. Ich kann nicht beurteilen, wie das bei anderen Vereinen ist, aber bei Werder wird die Sache mit besonderem Ehrgeiz angegangen. Deshalb unterstütze ich das gerne. In meiner Tätigkeit als Botschafter für „Lebenslang aktiv" bin ich für die Beziehung zu Kindern und Schulen aus sportlicher Sicht zuständig. Da das Motto ja „Lebenslang Grün-Weiß" ist, ist natürlich auch unsere Zusammenarbeit langfristig ausgerichtet."

... dessen Leidenschaft für Werder:

Wigald Boning: „Ich bin Werder-Fan seit meiner frühesten Kindheit. Das kam daher, dass mein etwas jüngerer Cousin Rüdiger HSV-Fan wurde und der VfL Oldenburg zu wenig Identifikationspotential für junge Menschen bot. Da zu dieser Zeit der große Aufstieg Werders begann, entfachte bei mir die Leidenschaft für den Verein."

... den Besuch im Zillertal:

Wigald Boning: „Ich kannte das Zillertal bisher nur aus dem Winter. Da ich gar nicht so weit weg von hier wohne, bot es sich an, mal vorbeizukommen. Für mich ist es ein Privileg hier zuschauen und so nah dran sein zu können. Ich wohne inzwischen seit fast 20 Jahren in Oberbayern und bin deshalb schon aus zeitlichen Gründen nur sehr selten in Bremen. Entsprechend bieten sich wenige Möglichkeiten, die Mannschaft beim Training oder beim Spiel zu sehen. Ich war positiv erschrocken, wie das hier im Training zur Sache geht. Da hat ein Umdenken stattgefunden - lockere Trainingsspiele gibt es nicht mehr, jeder ist so ehrgeizig und gibt immer alles - erstaunlich!"

... den ersten persönlichen Kontakt zu Thomas Eichin und Robin Dutt:

Wigald Boning: „Ich habe beste Eindrücke von beiden, würde auch privat Zeit mit ihnen verbringen und das kann man in dieser Branche nicht von allen sagen. Als Werder-Fan ist man geprägt auf lange Trainerperioden. Wenn ich sehe, wie gut die beiden zusammenarbeiten, dann kann ich mir das auch bei denen sehr gut vorstellen."

... die anstehende Saison:

Wigald Boning: „Normalerweise bin ich absoluter Zweckpessimist, das habe ich von meiner Oma übernommen. Deshalb müsste ich eigentlich sagen, dass Werder absteigt, um mich positiv überraschen zu lassen. Aber das deckt sich überhaupt nicht mit meinen Eindrücken hier. Ich bin fest davon überzeugt, dass es viel besser laufen wird als in den letzten drei Jahren. Wir werden mit dem Abstieg nichts zu tu haben - das entlastet einen dann ja auch als Privatperson."

 

Das Gespräch führte Dominik Kupilas