Prödl: "Bei Werder kann man sich gut entwickeln"

Sebastian Prödl führt für das Werder-Magazin durch das Weser-Stadion.
Profis
Donnerstag, 19.04.2012 // 11:26 Uhr

Der Heilungsprozess des Muskelfaserrisses, der ihn derzeit noch außer Gefecht setzt, erfordert aber weiterhin die Geduld des 24-Jährigen. Er hoffe aber, sagte er im Interview mit dem WERDER MAGAZIN, in den letzten Saisonspielen noch eingreifen zu können. Trotz seines großen Verletzungspechs fühlt sich der österreichische Nationalspieler beim SV Werder rundum wohl. Sowohl fußballerisch als auch in seinem privaten Umfeld. Besonders die Ruhe, mit der die Spieler hier im Verein arbeiten können, sieht Prödl als großen Pluspunkt an. „Werder ist ein Verein, bei dem man sich als sehr gut entwickeln kann."

Im bisherigen Verlauf der Rückrunde ist Sebastian Prödl vom Verletzungspech verfolgt. In der Auftakt-Partie beim 1. FC Kaiserslautern erlitt der österreichische Nationalspieler eine schwere Gesichtsverletzung. Doch nicht nur die Knochen im Gesicht sind wieder zusammengewachsen - Gleiches gilt nach mittlerweile vier Jahren auch für Prödl und den SV Werder.

Das komplette Interview mit Sebastian Prödl erscheint im neuen WERDER MAGAZIN pünktlich zum Heimspiel gegen den FC Bayern München am Samstag, 21. April 2012. Die Ausgabe 289 wird 1,50 Euro kosten und natürlich im Weserstadion, aber auch in guten Zeitschriftenläden in der Region erhältlich sein.