"Botschafter" Schaaf nimmt Spenden für "Trauerland" entgegen

Josef Bünger (2.v.re.) und sein Sohn Philipp (li.) übergaben den Spendenscheck an Beate Alefeld und Thomas Schaaf.
Profis
Freitag, 11.02.2011 // 09:46 Uhr

Wohle dem, der Gutes tut, heißt es! Gutes tun, das macht auch Thomas Schaaf, der sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich als Botschafter des "Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche" engagiert. „Das ist eine sehr wichtige Institution. Hier wird Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen eine Plattform geboten und geholfen, ihre Trauer zu verarbeiten", erklärt der 49-Jährige seinen Einsatz für das Projekt. „Das ist eine Sache, die jeden von uns treffen könnte."

Wohle dem, der Gutes tut, heißt es! Gutes tun, das macht auch Thomas Schaaf. Der Bremer Coach engagiert sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich als Botschafter des "Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche". „Das ist eine sehr wichtige Institution. Hier wird Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen eine Plattform geboten und geholfen, ihre Trauer zu verarbeiten", erklärt der 49-Jährige seinen Einsatz für das Projekt. „Das ist eine Sache, die jeden von uns treffen könnte."

Am Donnerstagnachmittag ging es für den Bremer Coach in genau dieser Funktion als Botschafter vom Trainingsplatz in die Katharinenpassage in der Bremer Innenstadt zur Bäckerei Bünger. Der Anlass: Josef Bünger, der Geschäftsführer des offiziellen Werder-Bäckers, hatte eingeladen um einen Spendenscheck an Thomas Schaaf und Trauerland-Initiatorin Beate Alefeld zu übergeben. „Ich wollte zu meinem 60. Geburtstag keine Geschenke und keine Präsentkörbe, sondern eine Spendenbox. Im Wintertrainingslager in Belek habe ich dann Thomas Schaaf getroffen und gemeinsam kam uns die Idee, das Geld an „Trauerland" zu spenden", erklärt Josef Bünger die Aktion.

Insgesamt kam eine Summe in Höhe von 6.300 Euro zusammen, die Bünger am Donnerstag symbolisch übergab. „Das ist wirklich eine beachtliche Summe, die da zusammengekommen ist", freute sich Thomas Schaaf. „Das Trauerland ist eine Einrichtung, die ausschließlich von Spenden lebt. Da ist jeder Euro und jeder Cent wichtig und hilft weiter", so der 49-Jährige. Wie sehr der gesammelte Betrag weiterhilft, machte Beate Alefeld deutlich. „Wir begleiten derzeit 170 Kinder und Jugendliche. Ein Betreuungsplatz kostet im Jahr etwa 1.500 Euro. Durch die Spenden haben wir umgerechnet vier Plätze für ein ganzes Jahr finanziert."