Thomas Gefken wird Trainer der 2. Frauen-Mannschaft

Birte Brüggemann freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Thomas Gefken.
Frauen
Donnerstag, 08.05.2008 // 17:23 Uhr

Während Werders Fußballerinnen sich auf die Aufstiegsspiele in die Regionalliga vorbereiten, laufen die Planungen für Werders zweite Frauenmannschaft, die ab der kommenden Saison am Spielbetrieb teilnehmen soll, auf Hochtouren. Ein erster Schritt ist gemacht: Thomas Gefken, aktueller Coach der Frauen des ATS Buntentor, wird nach dem Sommer das Traineramt beim zweiten Werder-Team übernehmen. "Die Perspektiven bei Werder haben mich überzeugt. Wir wollen in den kommenden Jahren einen guten Unterbau für die erste Mannschaft bilden", erklärt Gefken, warum er in Zukunft seine Erfahrung bei den Grün-Weißen einbringen möchte.

 

Der 48-Jährige ist eine feste Größe im Bremer Frauenfußball. Seit sechs Jahren trainiert der gebürtige Bremer bereits die Fußballfrauen des Verbandsligisten ATS Buntentor und war zuvor jahrelang bei der SGO Bremen als Jugend- und Frauencoach tätig. "Thomas kennt sich im Frauenfußball der Region bestens aus, liefert seit Jahren eine gute Arbeit bei Buntentor ab und ich bin mir sicher, dass er hervorragend zu unserem Trainerteam passt", freut sich Projektleiterin Birte Brüggemann auf die Zusammenarbeit.

 

In den kommenden Wochen will Thomas Gefken in enger Absprache mit Birte Brüggemann nun an dem Kader für die zweite Mannschaft feilen. "Die Spielerinnen sollten schon alle die Perspektive haben, den Sprung in die erste Mannschaft schaffen zu können", so das Anforderungsprofil des zukünftigen Werder-Coach.

 

In welcher Liga Werders zweites Team in der kommenden Saison starten wird, steht hingegen noch nicht fest. "Es hängt auch davon ab, ob wir aufsteigen oder nicht. Mit Hinblick auf die Förderung der Spielerinnen bei Werder und in den Auswahlteams des BFV, wäre es sicherlich hilfreich, ebenfalls in der Verbandsliga starten zu können. Darüber werden wir in den kommenden Wochen mit dem Bremer Fußball-Verband sprechen", erklärt Brüggemann. Aber auch wenn Werder in der Landesliga starten müsste, gibt sich die Projektleiterin zuversichtlich: "Dann werden wir versuchen, ein attraktives Testspielprogramm um die Ligaspiele auf die Beine zu stellen, um die Anforderungen an die Spielerinnen so hoch wie möglich zu stellen."