Fanhinweise zum Heimspiel gegen Bayer 04

Für die Anreise ins Bremer Weser-Stadion sind für die Gäste-Fans wichtige Infos zu beachten.
Fankurve
Donnerstag, 19.12.2013 // 11:03 Uhr

Zum Jahresabschluss empfängt der SV Werder am kommenden Samstag, 21.12.2013, um 15.30 Uhr, Bayer 04 Leverkusen im Bremer Weser-Stadion. Um allen Fans einen sicheren und friedlichen ...

Zum Jahresabschluss empfängt der SV Werder am kommenden Samstag, 21.12.2013, um 15.30 Uhr, Bayer 04 Leverkusen im Bremer Weser-Stadion. Um allen Fans einen sicheren und friedlichen Fußballnachmittag zu ermöglichen, hat die Polizei Bremen folgende Informationen zur Anreise in die Hansestadt herausgegeben:

Anfahrt:
Bahnreisende steigen am Hauptbahnhof Bremen in die Straßenbahn Linie 10 in Richtung Sebaldsbrück und verlassen die Straßenbahn an der Haltestelle „St. Jürgen-Straße". Von dort aus gehen die Bahnreisenden in wenigen Minuten zum Osterdeich und dort entlang der Weser zum Gäste-Eingang des Weser-Stadions.

Die Eintrittskarte für das Weser-Stadion ist als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr der BSAG und der VBN gültig. Alle Zuschauer werden gebeten, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und ihr Fahrzeug auf dem Park&Ride-Platz im Hemelinger Hafen zu parken.

Auch in Bremen findet eine Fantrennung statt, um Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn alle Ratschläge zur Anfahrt beachtet werden, wird ein wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention geleistet.

Weitere Hinweise:
Die Polizei führt in Bremen das Präventionsprogramm „Jugend ohne Alkohol" durch. Alle Jugendlichen, die erkennbar unter Alkoholeinfluss stehen, werden überprüft. Der von Jugendlichen mitgeführte Alkohol wird sichergestellt. Auch bei erheblich angetrunkenen Erwachsenen wird der Eintritt ins Stadion verwehrt.

Informationen über den Einsatz von Bannern und Fahnen für den Support erhalten die Leverkusener Fans bei der Fan- und Mitgliederbetreuung des SV Werder Bremen.

Auch bei diesem Spiel besteht das Verbot des Abbrennens von Pyrotechnik. Alle Fans sollten bedenken, dass sie damit nicht nur sich, sondern auch andere, insbesondere Familien und Kinder, in Gefahr bringen.