Fanhinweise zum Heimspiel gegen Borussia Dortmund

Für die Anreise ins Bremer Weser-Stadion sind für die Gäste-Fans wichtige Infos zu beachten.
Fankurve
Mittwoch, 05.02.2014 // 10:34 Uhr

Zum nächsten Heimspiel empfängt der SV Werder am kommenden Samstag, 08.02.2014, um 15.30 Uhr, Borussia Dortmund im Bremer Weser-Stadion ...

Zum nächsten Heimspiel empfängt der SV Werder am kommenden Samstag, 08.02.2014, um 15.30 Uhr, Borussia Dortmund im Bremer Weser-Stadion. Um allen Fans einen sicheren und friedlichen Fußballnachmittag zu ermöglichen, hat die Polizei Bremen folgende Informationen zur Anreise in die Hansestadt herausgegeben:

Anfahrt:

Bahnreisende nehmen am Hauptbahnhof Bremen den Nordausgang „Willy-Brandt-Platz". Von dort aus wird ein Shuttle-Service mit Bussen bereit stehen, um die Gästefans zum Weser-Stadion zu fahren. Die Polizeit bittet dabei um Nachsicht, da es aufgrund der hohen Anzahl von bahnreisenden Gästefans und des damit verbundenen Andrangs, an den wartenden Shuttle-Bussen zu einer Wartezeit kommen kann.

Diese Busse werden die Gästefans ohne Zwischenstopp zum Osterdeich in Höhe Bürgerhaus „Weserterrassen" bringen. Von dort aus ist es nicht weit bis zum Gästeeingang des Weser-Stadions.

Ein „Marsch" durch die Bremer Innenstadt ist nicht möglich. Die Eintrittskarte für das Weser-Stadion ist als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr der BSAG und der VBN gültig. Alle Zuschauer werden gebeten, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und ihr Fahrzeug auf dem Park&Ride-Platz im Hemelinger Hafen zu parken.

Auch in Bremen findet eine Fantrennung statt, um Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn alle Ratschläge zur Anfahrt beachtet werden, wird ein wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention geleistet.

Weitere Hinweise:

Informationen über den Einsatz von Bannern und Fahnen für den Support erhalten die Dortmunder Fans bei der Fan- und Mitgliederbetreuung des SV Werder Bremen.

Auch bei diesem Spiel besteht das Verbot des Abbrennens von Pyrotechnik. Alle Fans sollten bedenken, dass sie damit nicht nur sich, sondern auch andere, insbesondere Familien und Kinder, in Gefahr bringen.