Wichtige Hinweise der Polizei Bremen für die Gästefans vor dem Dortmund-Spiel

Die Polizei Bremen hat folgende Informationen herausgegeben, um einen sicheren und friedlichen Aufenthalt in Bremen zu ermöglichen:
Fankurve
Mittwoch, 12.10.2011 // 13:24 Uhr

Am kommenden Freitag, 14.10.2011, ist Borussia Dortmund zu einem Flutlichtspiel (Anpfiff: 20.30 Uhr) zu Gast im Bremer Weser-Stadion.

Im Vorfeld dieser Bundesligapartie des SV Werder gegen den Deutschen Meister hat die Polizei Bremen folgende Informationen für die Gästefans zur Anreise in die Hansestadt herausgegeben:

Anfahrt:

Wenn Sie mit der Bahn anreisen, steigen Sie am Hauptbahnhof Bremen in die Straßenbahn Linie 10 in Richtung Sebaldsbrück. Verlassen Sie die Straßenbahn an der Haltestelle „St. Jürgen-Straße" und gehen Sie in wenigen Minuten zum Osterdeich und dort entlang der Weser zum Gäste-Eingang des Weser-Stadions.

Sie können Ihre Eintrittskarte für das Weser-Stadion als Fahrkarte im öffentlichen Nahverkehr der BSAG und der VBN nutzen. Machen Sie von diesem Angebot Gebrauch und parken Sie Ihr Fahrzeug auf dem Park+Ride-Platz im Hemelinger Hafen. Die Anfahrt zu diesem Parkplatz ist auf der BAB 1 ausführlich beschildert.

Auch in Bremen findet eine Fantrennung statt, um Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn Sie unsere Ratschläge zur Anfahrt beachten, leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Gewaltprävention.

Allgemeine Informationen:

Informationen über den Einsatz von Bannern und Fahnen für den Support Ihrer Mannschaft erhalten Sie beim Fanbeauftragten des SV Werder (hier nähere Informationen).

In Bremen führen wir ein Präventionsprogramm „Jugend ohne Alkohol" durch. Alle Jugendlichen, die erkennbar unter Alkoholeinfluss stehen, werden überprüft. Der von Jugendlichen mitgeführte Alkohol wird sichergestellt. Bei erheblich angetrunkenen Erwachsenen wird der Eintritt ins Stadion verwehrt.

Wir möchten noch einmal auf das Verbot des Abbrennens von Pyrotechnik hinweisen. Bedenken Sie, dass Sie damit nicht nur sich, sondern auch andere, insbesondere Familien und Kinder in Gefahr bringen.