Fusion von RehaZentrum Bremen und SporThep bündelt Kernkompetenzen

Dr. Götz Dimanski, Geschäftsführer des RehaZentrum Bremen und Chefarzt der Abteilung für Sportmedizin und Therapie.
Business
Freitag, 25.01.2013 // 09:48 Uhr

Seit Jahrzehnten ist das SporThep das Bremer Kompetenzzentrum für Sportmedizin, Therapie und Rehabilitation. Das heutige SporThep basiert auf der Sporthep Werder GmbH, die 1986 durch den Bundesligaverein SV Werder Bremen als sportmedizinische und therapeutische Praxis ins Leben gerufen wurde.

Seit 2012 bildet das SporThep nun unter der chefärztlichen Leitung des Werder-Mannschaftsarztes Dr. Götz Dimanski eine der drei tragenden Säulen des neu positionierten RehaZentrum Bremen. Ganzheitlichkeit im Sinne der Gesundheit hat sich das RehaZentrum Bremen auf die Fahnen geschrieben. Dafür sind drei unabhängige Abteilungen gebündelt worden, die sich durch Synergien sowie fachlichen Erfahrungsaustausch überschneiden und gegenseitig ergänzend bereichern.

Diese Untermarken sind die „Ambulante Rehabilitation" in den Bereichen Kardiologie und Orthopädie, das erweiterte „SporThep" und die Abteilung für präventive Maßnahmen „Aktiv & Gesund". Zusammengefasst decken sie ein breites Leistungsspektrum zwischen Rehabilitation, Sportmedizin, Physiotherapie und Prävention ab und schaffen so für die Bremer eine Anlaufstelle, die für den individuellen Anspruch jedes Einzelnen flexible Maßnahmenpakete bereitstellt.

Dr. Götz Dimanski, Geschäftsführer des RehaZentrum Bremen und Chefarzt der Abteilung für Sportmedizin und Therapie über die Gründe für die Fusion,  Perspektiven und Chancen.

Warum die Fusion, Dr. Dimanski?

Durch die Verbindung von sportmedizinischer Privatpraxis mit einem Physiotherapiezentrums setzte das SporThep in der Vergangenheit bereits Akzente im Bremer Leistungssport und darüber hinaus - nicht zuletzt durch die Anbindung an den SV Werder Bremen. Die Bündelung von „ambulanter Rehabilitation" auf der einen Seite sowie von „Sportmedizin & Therapie" und „Prävention" auf der anderen Seite können wir zusätzliche interdisziplinäre Synergien nutzen und die hohen Qualifikationen unserer Mitarbeiter noch zielgerichteter und flexibler einsetzen.

An wen richten sich die drei Säulen des RehaZentrum Bremen?

Die „ambulante Rehabilitation" in den Bereichen Kardiologie und Orthopädie ist für Menschen, die nach Unfall oder Krankheit eine Reha-Maßnahme benötigen. Das „SporThep" bleibt das sportmedizinische Kompetenzzentrum für alle, die nicht auf ein Höchstmaß an medizinischer und therapeutischer Leistung verzichten wollen. Und die Abteilung „Aktiv & Gesund" ist, vor allem mit dem Konzept „Gesundheitstraining", für alle offen, die gezielt präventiv und sicher etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Warum dieser ganzheitliche Ansatz?

Nur gesund sind wir leistungsfähig. Aber Gesundheit heißt nicht nur Beschwerdefreiheit. Bei uns steht das Individuum mit all seinen Facetten im Mittelpunkt, auf die wir möglichst flexibel - eben ganzheitlich und mit einem natürlichen Behandlungs- und Therapiekonzept - reagieren wollen. Bei uns gilt der Grundsatz: „So wenig wie möglich, so viel wie nötig". Damit unterstreichen wir, dass wir Medikamente, Injektionen oder Operationen erst in Betracht ziehen, wenn der Körper nicht mehr aus eigener Kraft die Ursache bekämpfen kann. Nur so können wir nachhaltige Gesundheit bei unseren Patienten erreichen.