Highspeed bei Volkswagen "Driving Experience"

Business
Donnerstag, 24.07.2014 // 22:14 Uhr

Am Vormittag auf zwei Rädern unterwegs, am Nachmittag dann auf allen Vieren! Werders-Automobilpartner Volkswagen lud den SV Werder am Donnerstagnachmittag zu einer „Driving Experience" auf das Gelände von ÖAMTC Fahrtechnik nach Innsbruck

Am Vormittag auf zwei Rädern unterwegs, am Nachmittag dann auf allen Vieren! Werders Top-Sponsor Volkswagen lud den SV Werder am Donnerstagnachmittag zu einer „Driving Experience" auf das Gelände von ÖAMTC Fahrtechnik nach Innsbruck ein. An vier verschiedenen On-Road Stationen an denen unterschiedliche Extrem-Situationen simuliert wurden, wurde den Spielern alles abverlangt. Ob beim Driften oder einem Kurzstrecken-Rennen - bei dem exklusiven Training mussten Bartels, Bargfrede und Co. ihr ganzes Können in PS-Starken Golf GTI, Golf GTD und Golf R unter Beweis stellen.

„Es ist überragend, dass Volkswagen uns so etwas ermöglicht hat. Es hat riesen Spaß gemacht, nicht nur auf dem Platz, sondern auch mal auf der Rennbahn Vollgas zu geben", lobte Nils Petersen das Event. Für Felix Kroos war dieser Nachmittag „eine total interessante Erfahrung, eine top Sache. Am meisten Spaß hat mir das Rennen gemacht, da ging es richtig rund", so Werders Nummer 18. Bei dem kleinen Renn-Wettbewerb hatte auch Torhüter Raphael Wolf den meisten Spaß. „Das war wirklich super, wir haben uns kaputt gelacht."

Nachdem die Spieler zunächst also selbst hinter dem Steuer saßen, durften Sie zum Abschluss noch eine Highspeed-Fahrt als Beifahrer in einem Audi R8, einem Bentley Continental GT oder einem Lamborghini Huracan genießen. Dabei wurden die Werder-Profis durch die Fahrer der Driving Experience über den Parcour gefahren.

Neben dem kurzfristigen Spaß, sind derartige Einheiten laut Petersen und Kroos auch der Stimmung innerhalb der Mannschaft zuträglich. „Für den Teamgeist hilft es immer, wenn man gemeinsam neue Erfahrungen macht", weiß Kroos. Petersen ergänzt: „Die Aktivitäten außerhalb des Platzes schweißen uns noch mehr zusammen."

 

Aus Innsbruck berichtet Dominik Kupilas