Werder startet beim Solidaritätslauf "Auf zur Venus"

WERDER BEWEGT
Freitag, 25.09.2009 // 10:33 Uhr

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Bereits traditionell werden Werders Nachwuchsfußballer und Nachwuchsfußballerinnen am Sonntag, 27.09.2009, ab 11 Uhr am 9. Solidaritätslauf "Auf zur Venus" teilnehmen, der von der Bremer Krebsgesellschaft veranstaltet wird. Unterstützt von Werders U 17-Fußballerinnen und der Handball-Abteilung werden rund 100 Werderaner – darunter auch die gesamte U 23-Mannschaft – ihre Runde im Bürgerpark drehen. „Zu unserer Vereinsphilosophie gehört es, unseren Spielern und Spielerinnen nicht nur die positiven Seiten der Gesellschaft zu zeigen, sondern sie auch auf ihre Probleme aufmerksam zu machen“, erklärt Werders Geschäftsführer und Vereinspräsident Klaus-Dieter Fischer.

 

Der Solidaritätslauf "Auf zur Venus" startet am Marcusbrunnen. Spaziergänger, Walker, Läufer und Radfahrer können von 11 bis 13.30 Uhr zwei mögliche Rundstrecken absolvieren, zu Fuß über eineinhalb, per Rad über drei Kilometer. Jeder zurückgelegte Kilometer wird dabei von „Spendern“ mit 50 Cent honoriert.

 

Der Erlös des diesjährigen Solidaritätslaufs kommt gezielten Sport- und Bewegungsangeboten bei und nach Krebserkrankungen zugute. Untersuchungen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass körperliche Bewegung nicht nur vorbeugend wirkt, sondern wahrscheinlich auch die Prognose von verschiedenen Krebserkrankungen verbessert. Vermehrte körperliche Aktivität gibt an Krebs erkrankten Menschen somit die Möglichkeit, aktiv etwas gegen die Erkrankung und für die eigene Genesung zu tun. Wohnortnahe Sport- und Bewegungsangebote, die auf die besondere Krankheitssituation ausgerichtet sind und fachlich qualifiziert betreut werden, sollen Betroffenen den (Wieder-)Einstieg in die körperliche Aktivität erleichtern.

 

Doch nicht nur auf, sondern auch neben der Laufstrecke möchte Werder mit Höchstleistungen zum Erfolg des Benfizlaufes beitragen. Daher wird auch das "Sporthep Werder" zusammen mit dem RehaZentrum Bremen an der Strecke vertreten sein und für eine optimale Betreuung der Sportler sorgen.