"Ein mutiges Spiel hinlegen und viel Offensivgeist haben"
DAS SAGT CHEFTRAINER HORST STEFFEN AUF DER PRESSEKONFERENZ VOR DEM AUSWÄRTSSPIEL IN DORTMUND
12.01.26 von Moritz Studer | 3 Min
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Neuer Versuch. Der SV Werder tritt am Dienstagabend, 13.01.2026, um 20.30 Uhr (live auf SKY, in der DAZN-Konferenz und im Live-Ticker auf WERDER.DE) zum eigenen Re-Start der Fußball-Bundesliga bei Borussia Dortmund an. Neben der personellen Situation sprach Cheftrainer Horst Steffen in seinen Antworten der Fragen der Journalist*innen auch über…
…sein erster Eindruck von Neuzugang Jovan Milošević: „Wir haben gestern kurz gesprochen, er wirkt sympathisch, offen und freundlich. Wir haben da einen mannschaftsdienlichen Spieler dazu gewonnen, der vor dem Tor gerne egoistisch sein darf und uns helfen wird. Dass er am Dienstag eine Rolle spielen wird, ist denkbar – er braucht aber sicher ein paar Tage Eingewöhungszeit.“
…seine sportliche Einschätzung von Milošević: „Es ist ganz wichtig, dass er im Saft ist und hat zuletzt seine Spiele gehabt. Er kann abschließen, die Tiefe belaufen und hat ein ordentliches Kopfballspiel sowie eine gute Technik. Er taucht dort auf, wo ein Mittelstürmer sein muss, und hat ein Gespür für torgefährliche Räume.“
…die Konkurrenz für Keke Topp: „Das muss keine besondere Reaktion auslösen. Es ist ein Grundsatz, sich zu verbessern und den hat Keke auch. Wir arbeiten mit ihm an seinen Themen, natürlich darf ihn die Konkurrenz aber auch anstacheln und er sich noch besser zeigen, als es vielleicht bisher gelungen ist.“
…das Spiel in Dortmund: „Wir wollen gut und gemeinschaftlich verteidigen und versuchen, ihre Hereingaben zu unterbinden. Wir müssen viel laufen und in die Duelle kommen. Am liebsten wollen wir ein paar Tore erzielen, wie es die Frankfurter geschafft haben. Ich erwarte, dass wir ein mutiges Spiel hinlegen und viel Offensivgeist haben.“
…den Vor- und Nachteil der Spielabsage: „Es ist müßig, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn ich wüsste, wie das Spiel ausgegangen wäre, könnte ich sagen, ob es gut oder schlecht für uns war. Nun hatten andere Mannschaften die Möglichkeit zu punkten, wir haben ein Nachholspiel und eine weitere Englische Woche.“
…die Trainingsbedingungen: „Wir konnten auf unserem Trainingsplatz gut arbeiten. Ein großes Dankeschön dafür an unsere Greenkeeper um Tim Engelke. Sie haben einiges geleistet, dass wir den Umständen entsprechend trainieren konnten.“
…die Standardsituationen: „Wir trainieren sie jede Woche in beide Richtungen – es ist immer ein Bestandteil. Wir sind auch schon zu Abschlüssen gekommen, haben sie aber nie so gesetzt, dass es einen Torerfolg nach sich gezogen hat. Dass wir gegen Köln nach einer abgewehrten Ecke treffen, ist nicht zwingend ein Standardtor, gehört aber auch dazu. Natürlich hätten wir aber gerne mehr erzielt und das darf im neuen Jahr gerne besser werden.“
…die linke Schienenposition: „Isaac und Olivier haben unterschiedliche Qualitäten, beide haben aber die Berechtigung zu spielen. Das ist für mich ein gutes Gefühl, das zwei Schienenspieler dazugekommen sind, die verschiedene Qualitäten haben.“
…Victor Boniface: „Es ist schade, dass er sich verletzt hat und einer OP unterziehen musste. Dass er nicht den gewünschten Impuls hatte, wie erhofft, ist bekannt. Das ist schade für ihn und für uns, weil beide Parteien andere Vorstellungen gehabt haben.“
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