"Das war ein erster wichtiger Schritt"
DIE STIMMEN ZUM HEIMSPIEL GEGEN DEN 1. FC HEIDENHEIM
28.02.26 von Marcel Kuhnt & Moritz Studer | 2 Min
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Der SV Werder hat sich das Gefühl eines Bundesliga-Siegs zurück erarbeitet. Beim 2:0-Heimerfolg über den 1. FC Heidenheim mussten die Grün-Weißen Widerstände überwinden, um am Ende erleichtert drei Punkte auf das eigene Konto zu packen. WERDER.DE war in der Mixed Zone auf Stimmenfang und fasst die Statements der grün-weißen Protagonisten zusammen.
Cheftrainer Daniel Thioune: „Ich freue mich sehr über den Sieg und dass die Mannschaft sich nach dieser Achterbahnfahrt belohnt. Sie hat das Gefühl eines Sieges lange nicht mehr gehabt und deswegen freue ich mich unfassbar für sie. Die Jungs mussten sehr viel aushalten und heute möchte ich, dass sie sich über den Sieg freuen, wie sie sich zuletzt über eine Niederlage geärgert haben. Die Mannschaft ist beharrlich geblieben und an den schwierigen Situationen gewachsen. Das Stadion hat uns durch die schweren Momente getragen. Ein paar Aufgaben liegen noch vor uns und wir sind noch lange nicht zufrieden.“
Torschütze Jovan Milošević: „Ein verrückter Nachmittag. Ich weiß nicht, was bei meiner ersten Chance passiert ist. Es war hart, aber es ist passiert. Meine Mitspieler haben mir alle gut zugeredet und das hat es einfacher gemacht. Als ich dann mein Tor geschossen habe, war es ein umso spezielleres Gefühl. Die Fans waren heute mit das Wichtigste und für uns wie ein zwölfter Mann. Wir müssen weiter konzentriert arbeiten und mit Selbstvertrauen spielen.“
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Vorlagengeber Romano Schmid: „Es war unfassbar erleichternd, wenn wir uns anschauen, was wir liegengelassen haben. Ob ich es bin oder Jovan. Ich bin direkt nach der Chance zu ihm hin und habe ihn aufgemuntert. Andersrum war es genauso, als ich die Großchance vergeben habe. In der Halbzeitpause haben wir zueinander gesagt: ‚Komm, wir entscheiden das Spiel heute noch.‘ Und genau so müssen wir weitermachen. Gemeinsam als Mannschaft. Wir müssen so agieren wie heute - zusammen mit den Fans. Wenn uns das gelingt, wird es für jedes Team im Weserstadion schwer. Das war ein erster wichtiger Schritt, aber wir müssen weiterarbeiten."
Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz: „Für alle im Stadion war es mit Sicherheit ein anstrengendes Spiel. Wir haben viele Chancen liegengelassen. Dennoch muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Sie hätte auch auseinanderbrechen können. Ich habe aber eine Mannschaft gesehen, die gemeinsam siegen wollte. Wir hatten eine gute Intensität und den Glauben an den Erfolg. Sie hat sich heute endlich mit einem positiven Ergebnis belohnt. Ich bin froh, dass das Gerede über die Sieglos-Serie zu Ende ist. Auch wenn wir noch einen weiten Weg vor uns haben.“
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