Erfolgserlebnis in Köpenick bestätigen
DER VORBERICHT ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEIM 1. FC UNION BERLIN
07.03.26 von Tom Ole Theilken | 3 Min
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Mit neuem Selbstvertrauen an die Alte Försterei: Der SV Werder gastiert an diesem Sonntag, 08.03.2025, um 17.30 Uhr (live auf DAZN und im Live Ticker auf WERDER.DE) bei Union Berlin. In Köpenick möchten die Grün-Weißen nach dem wichtigen Sieg gegen den 1.FC Heidenheim die nächsten Punkte im Rennen um den Klassenerhalt einfahren. Der Vorbericht.
Das Personal: Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Stürmer Jovan Milošević. Der Serbe hat beim 2:0-Erfolg über den 1. FC Heidenheim eine Rückenprellung davongetragen und in der laufenden Trainingswoche noch nicht mit der Mannschaft gearbeitet. Darüber hinaus sind Karim Coulibaly (Oberschenkelverletzung), Felix Agu (Adduktorenverletzung), Samuel Mbangula (muskuläre Oberschenkelverletzung) Maximilian Wöber (muskuläre Probleme), Amos Pieper (kleiner Eingriff), Wesley Adeh (Bänderriss) sowie die Langzeitverletzten Mitchell Weiser (Kreuzbandriss) und Victor Boniface (Knie-OP) weiterhin keine Optionen.
Cheftrainer Daniel Thioune über den 1.FC Union Berlin: "Physisch ähneln sich Heidenheim und Union ein stückweit. Daher stellen wir uns wieder auf ein körperliches Spiel ein. Mit Oliver Burke und Derrick Köhn bringt Union zudem sehr viel Tempo auf den Platz. Da müssen wir eine gute Restverteidigung haben, da Union nicht nur über lange Bälle erfolgreich ist, sondern auch ein starkes Umschaltspiel hat. Klassisch spielen sie aber viele hohe Bälle und agieren über zweite Bälle. Wir müssen uns auch darauf einstellen, dass bei den Standards sehr viel passieren kann. Zudem bringen sie immer sehr viel Personal in die gegnerische Box. Dazu kommt Steffen Baumgarts Intensität und DNA, nie ein Spiel abzuschenken.“
Die Systemfrage: Mit viel Interesse wurde zuletzt die Systemveränderung von Cheftrainer Daniel Thioune verfolgt. Im Spiel gegen den 1.FC Heidenheim setzte der 51-Jährige erstmals auf eine Formation mit einer Viererkette. Jene Grundordnung spielten die Grün-Weißen auch noch beim 1:0-Hinrundenerfolg gegen die Eisernen. Thioune ließ auf der Pressekonferenz vor dem Duell gegen Union offen, ob diese Ordnung auch in Berlin seine bevorzugte Wahl sein wird. Wie sich der Werder-Coach zur Systemfrage und den verschiedenen Optionen äußerte, lest ihr hier im Text zur Pressekonferenz.
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Die nächste Serie brechen: Den Bundesliga-Sieglos-Lauf hat der SV Werder am vergangenen Wochenende gegen den 1.FC Heidenheim beenden können. Jetzt soll die nächste Statistik positiver gestaltet werden: Denn der SVW wartet im Stadion An der alten Försterei seit 2019 auf einen Dreier. Die vergangenen fünf Partien konnte Werder in Köpenick nicht gewinnen. Dabei wissen die Grün-Weißen genau wie sie den Hauptstadtklub bezwingen können. Vor heimischem Publikum an der Weser gab es aus den letzten drei Partien die vollen neun Punkte gegen die Eisernen zu bejubeln. In der Hinserie entschied Marco Grüll mit einem sehenswerten Treffer das Duell zugunsten der Bremer.
Die Union-Spezialisten: Apropos Marco Grüll: Der Österreicher ist einer von zwei besonders erfolgreichen Facharbeitern vor dem Berliner Tor. In den letzten drei Bundesligapartien netzte Grüll insgesamt gleich dreifach gegen das Baumgart-Team. Die gleiche Quote weist Jens Stage auf. Dem Duo gelang in der abgelaufenen Saison sogar jeweils ein Doppelpack gegen die Köpenicker. Grüll traf zweifach beim 4:1-Erfolg im Weserstadion. Stage erzielte beim 2:2 im Stadion An der Alten Försterei beide Werder-Treffer.
Die Partie verfolgen: DAZN überträgt die Partie live. In der BOLZEREI seht ihr das Spiel bei bester Versorgung mit Essen und Getränken live. Dazu halten wir euch mit dem Live-Ticker auf WERDER.DE und den Social-Media-Accounts auf dem Laufenden. Kurz nach Abpfiff des Duells gibt es das gesamte Spiel darüber hinaus im Re-Live bei WERDER.TV zu sehen.
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