"Stolz auf die Mannschaftsleistung"
DIE STIMMEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEIM VFB STUTTGART
26.04.26 von Marcel Kuhnt & Moritz Studer | 3 Min
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Eine kämpferische Leistung, die mit einem verdienten Punkt belohnt wurde. Darauf kann der SV Werder nach dem 1:1 beim VfB Stuttgart zurückblicken. Dass die Grün-Weißen gegen das Top-Team aus Schwaben seine Leidensfähigkeit unter Beweis stellen musste, war allen Beteiligten klar. Daher überwog nach dem Match auch der Stolz, dass Stage, Lynen und Co. so dagegengehalten haben. Die Stimmen zum Spiel.
Cheftrainer Daniel Thioune: „Wir haben im Vorfeld viel darüber gesprochen, dass wir gegen Top-Teams noch keine Punkte geholt haben. In Stuttgart haben in dieser Saison nicht viele Teams etwas mitgenommen, weshalb ich mit dem Punkt sehr gut leben kann und es ein Erfolg für uns ist. Durch den Zähler hat sich in der Tabelle zwar nicht viel verändert, aber es fühlt sich gut an. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaftsleistung. Uns war klar, dass wir leiden müssen, doch wir haben dagegengehalten. Mit ein bisschen mehr Entlastung und Glück wäre vielleicht noch mehr drin gewesen, doch wir sind immerhin nicht als Verlierer vom Platz gegangen. Jetzt richten wir den Fokus auf Augsburg und hoffen, dass wir vor heimischer Kulisse nächste Woche das Leiden beenden können.“
Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz: „Wir waren heute mutig, sind mit breiter Brust hierhergefahren und es war zu sehen, dass wir etwas mitnehmen wollen. Es gibt aber noch nichts, worauf wir uns ausruhen können. Ich wiederhole mich da gerne: Wichtig ist, dass wir bei uns und fokussiert bleiben.“
Torschütze Jens Stage: „Unsere Mannschaft hat eine super Leistung gezeigt. Wir waren im ersten Durchgang stark und auch in der Offensive gefährlich. Wir wussten, wie schwer es gegen den VfB werden würde, aber auch, dass wir Chancen bekommen. Ähnlich wie in der letzten Saison. Im zweiten Durchgang hat Stuttgart seine Qualität gezeigt und nochmal frische Kräfte gebracht. Wir haben jedoch bis zur letzten Sekunde gekämpft. Es war ein hartes Match. Nach dem Derbysieg wollten wir gerne wieder drei Punkte holen, aber wichtig ist, dass wir das Momentum nutzen und wieder mit Selbstvertrauen Fußball spielen.“
Torhüter Mio Backhaus: „Grundsätzlich können wir vom Spielverlauf mit dem Punkt zufrieden sein. Wir wussten, dass eine spielstarke Mannschaft auf uns zukommt. Jeder hatte den Willen, das Tor zu verteidigen. Vor ein paar Monaten war das nicht so, aber in der aktuellen Situation schmeißt sich jeder rein. Und das macht uns als Team aus, damit wir die nötigen Punkte holen. Wir müssen jeden Zähler im Abstiegskampf mitnehmen und wir hoffen, dass wir nächste Woche den Sack zumachen können. Ich gehe davon aus, dass die Konkurrenz auch noch ihre Punkte holen wird, daher dürfen wir nicht nachlassen.“
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Werder-Bundesliga-Debütant Maximilian Wöber: „Über 90 Minuten müssen wir den Punkt so mitnehmen. Stuttgart hat uns sehr hinten reingedrückt, aber wir haben alles reingeworfen. In der ein oder anderen Situation hätten wir etwas kaltschnäuziger sein können, aber unter dem Strich war es ein wichtiger Punkt im Abstiegskampf. In der kommenden Woche wollen wir mit einem Heimsieg alles klar machen. Doch auch gegen Augsburg wird es ein umkämpftes Spiel sein.“
Olivier Deman: „Die Stuttgarter hatten zwar über das ganze Spiel Übergewicht, wir haben aber nicht viele klare Torchancen zugelassen. Wenn du 90 Minuten so kämpfst, tut es schon weh, nicht die drei Punkte zu holen. In der ersten Halbzeit haben wir es gut gemacht, in der zweiten war es etwas zu wenig. Ich kann der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen, die alles reingehauen hat. Wir machen gute Schritte nach vorne und schauen jetzt in Richtung Augsburg.“
Senne Lynen: „Wir sind gut reingekommen und haben über den ganzen Platz Eins gegen Eins verteidigt. Wir hatten gute Chancen und haben selber nur wenige zugelassen. Am Ende des Tages ist Stuttgart aber eine Champions-League-Mannschaft, die noch viel Qualität ins Spiel gebracht hat. Auch wenn mehr drin war, müssen wir mit dem 1:1 zufrieden sein. Wir sind in einer Phase, in der jeder Punkt zählt und mit dem wir heute viele Mannschaften überholen konnten – deswegen kann der heute noch sehr wichtig sein.“
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