"Bis zur Pause vieles richtig gemacht"
DIE STIMMEN ZUM SPIEL GEGEN BAYERN MÜNCHEN
29.04.26 von Marcel Kuhnt | 3 Min
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Es fehlte mal wieder nicht viel: Die WERDERFRAUEN verloren zwar ihr Heimspiel gegen den FC Bayern München, wodurch die Grün-Weißen erstmals Platz 11 als Verlierer vom Feld gingen. Andererseits war es – insbesondere in der ersten Hälfte – ein ordentlicher Vortrag des SVW, der den Deutschen Meister vor Probleme stellte. Die Stimmen zum Spiel:
Cheftrainerin Fritzy Kromp: „Ich fand, in der ersten Hälfte waren wir dran, uns für die griffigen Zweikämpfe zu belohnen. Wir waren gut im Spiel und hatten hohe Ballgewinne, wodurch wir Bayern Probleme bereitet haben. Leider war unser Umschaltspiel nicht präzise genug, obwohl wir sehr gewillt waren. In der zweiten Hälfte wussten wir, dass es schwerer werden würde – allein schon wegen der Energie. Für uns ist es das dritte Spiel in sieben Tagen, da waren die Beine etwas schwer, was wir durch die Wechsel versucht haben zu kompensieren. Am Ende musst du die Qualität von Bayern anerkennen. Trotz der Niederlage sind wir stolz auf die Heimserie, da wir viele gute Spiele auf Platz 11 gezeigt haben. Wir hatten immer herausragenden Support von den Fans, die auch ihren Teil dazu beigetragen haben, dass wir viele Spiele auf unsere Seite gezogen haben.“
Mariella El Sherif: „Die Bayern brauchen nur wenige Chancen, um Tore zu erzielen. Das ist einfach ihre Qualität. Wenn man auch sieht, welche Spielerinnen sie noch einwechseln konnten. Wenn du mit 0:0 in die Pause gehst, hast du bis dahin vieles richtig gemacht. Es ist schade, dass wir aus zwei Standards die Gegentreffer bekommen haben, denn unser Matchplan hat funktioniert. Defensiv waren wir sehr stabil. Letztlich müssen wir den Bayern jedoch zum Erfolg gratulieren.“
Michelle Ulbrich: „Wir haben es im ersten Durchgang verpasst, uns bessere Torchancen zu erspielen. Wenn du aus den Möglichkeiten, die du hast, nichts machst, wird es am Ende schwer. Bayern kann dann noch viel Qualität einwechseln, zudem sind sie ohnehin stark bei Standardsituationen. Eigentlich haben wir es gut verteidigt, aber am Ende fällt dann halt einer rein. Es hätte heute alles passen müssen, um Bayern zu schlagen. Leider hat eben nicht alles gepasst.“
Mara Alber: „In der ersten Hälfte sind wir gut ins Spiel gekommen. Es war klar, dass Bayern rotieren würde und somit nicht so eingespielt ist. Das wollten wir nutzen, und es ist uns auch in den ersten 45 Minuten gelungen. Wenn wir in der Phase einen Treffer erzielen, wäre vielleicht mehr drin gewesen. Am Ende ist es Bayern – irgendwie machen sie immer ihren Treffer. Schade, dass es nicht zu mehr gereicht hat.“
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