"Wir müssen besser werden"
CHEFTRAINER HORST STEFFEN AUF DER PRESSEKONFERENZ VOR DEM GLADBACH-SPIEL
29.01.26 von Marcel Kuhnt | 3 Min
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Der SV Werder Bremen schließt mit dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag, 31.01.2026, um 15.30 Uhr (live bei Sky, in der DAZN-Konferenz und im Liveticker auf WERDER.DE) seine Englische Woche ab. Cheftrainer Horst Steffen blickt in der Pressekonferenz auf das kommende Duell mit der Fohlen-Elf. Er sprach über…
…den kommenden Gegner: „Es ist nicht ganz klar, ob sie Dreier- oder Viererkette spielen. Daher müssen wir uns auf mehrere Dinge einstellen. Ich sehe sie als stabile Bundesliga-Mannschaft, die zuletzt wenige Erfolgserlebnisse hatte. Daher wird es ein Spiel auf Augenhöhe.“
…über das Hinspiel: „Es ist ein Spiel aus der Vergangenheit. Das hatten wir vor dem Leverkusen-Spiel genauso. Klar gibt es die Gewissheit, dass wir sie besiegen können. Doch es ist so viel Zeit vergangen. Am liebsten hätten wir wieder so ein deutliches Ergebnis, aber ein 1:0 nehmen wir auch.“
…Anpassungen im Spielsystem: „Wir hatten im Laufe der Saison erst eine Viererkette, waren aber pragmatisch und haben dann auf Dreierkette umgestellt. Es geht immer darum, aus den Möglichkeiten das Beste rauszuholen. Wir wollen am liebsten eine Mannschaft auf dem Platz sehen, die flüssig kombiniert und attraktiven Fußball spielt. Am Ende wollen wir ein erfolgreiches Team, einen erfolgreichen SV Werder Bremen sehen. Für den Verein und die Fans.“
…die Qualität im Kader: „Die Grundqualität ist da. Im Hoffenheim-Spiel waren wir in den Offensivaktionen nicht genau genug. In dem Fall hat Jens Stage Recht, wenn er nach der Begegnung sagt, dass die Qualität nicht ausreicht. Auch das zweite Gegentor darf nach der Roten Karten nicht direkt fallen. In diesen Dingen müssen wir besser werden.“
…den Ausfall von Amos Pieper: „Es ist bitter. Wir haben alle gesehen, was Amos die letzten Wochen geleistet hat. Daher hätten wir ihn gerne weiterhin auf dem Platz. Wie viele Wochen er genau ausfällt, können wir so noch nicht sagen.“
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…die Leistung von Olivier Deman: „Sein Spiel war verlässlich. Dass er noch nicht die Leistung bringen kann, wie ein Akteur, der mehr gespielt hat, war klar. Die Standards hätten etwas besser sein können, doch insgesamt war es ein ordentlicher Auftritt.“
…den Defensivverbund: „Ich bin froh, dass Marco Friedl wieder zurück ist. Julian Malatini hat es gegen Hoffenheim gut gemacht, genau wie Senne Lynen in der ungewohnten Position. Trotzdem bin ich froh, wenn Einzelne zurückkehren. Dennoch ist unsere Personallage in der Defensive aktuell etwas dünn. Ob wir da noch etwas auf dem Transfermarkt umsetzen können, müssen wir sehen.“
…die Standardsituationen: „Wir gehen die Thematik intensiv an. Wir wollen darüber Torgefahr erzeugen. Natürlich können wir da besser sein. Wir benötigen da noch mehr Entschlossenheit.“
…die Bedeutung des Spiels: „Für mich ist jedes Spiel wichtig. Es ist egal, ob wir vier Siege oder mehrere Niederlagen im Rücken haben. Auf die kommende Begegnung arbeite ich hin.“
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