"Unterm Strich ist es zu wenig"
DIE STIMMEN ZUM SPIEL DER WERDERFRAUEN GEGEN NÜRNBERG
25.01.26 | 2 Min
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Es war nicht der Auftakt, den sich die WERDERFRAUEN vorgestellt haben. Beim 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg kamen die Grün-Weißen zwar nach einem Rückstand zurück, dennoch fühlte sich die Punkteteilung nicht befriedigend an. „Es waren definitiv zwei Punkte mehr drin“, sagt zum Beispiel Torschützin Medina Dešić. Was Cheftrainerin Fritzy Kromp und Debütantin Mara Alber zum Remis sagen, hat WERDER.DE für euch in den Stimmen zum Spiel zusammengefasst:
Cheftrainerin Fritzy Kromp: „Gefühlt hatten wir in diesem Spiel mehr Chancen als im Hinspiel, wo wir vier Treffer erzielt haben. Heute müssen wir mindestens auch drei Tore machen. Die aktuellen Gegenenheiten haben sicherlich eher Nürnberg in die Karten gespielt, die kompakt verteidigt haben. Wir wussten, dass sie mit ihren schnellen Konterspielerinnen immer gefährlich werden können. Es war wichtig, dass wir nach dem Gegentreffer direkt die Antwort parat hatten. Im Anschluss hätten wir noch Treffer nachlegen können, was uns leider nicht gelungen ist. Die Mannschaft hat jedoch alles probiert, weshalb ich ihr keinen Vorwurf machen kann.“
Torschützin Medina Dešić: „Es waren definitiv zwei Punkte mehr drin. Wir wollten unbedingt mit drei Zählern ins neue Jahr starten. Leider ist es uns nicht gelungen. Unterm Strich ist es zu wenig, wenn ich auf die Chancen blicke, die wir hatten. Gerade im ersten Durchgang hatten wir noch Möglichkeiten. So bleibt das Spiel lange offen und wir müssen unzufrieden sein.“
Debütantin Mara Alber: „Wir hätten das Spiel natürlich sehr gerne gewonnen. Das war unser Ziel. Wir hatten auch genügend Möglichkeiten, um den Sieg zu holen. Das Positive ist, dass wir zu diesen Chancen kommen. Dennoch war es kein einfaches Spiel, woraus wir diesen einen Punkt jetzt mitnehmen.“
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