"Die Niederlage ist passend zur Situation"
DIE STIMMEN ZUR HEIMNIEDERLAGE GEGEN HOFFENHEIM
27.01.26 von Moritz Studer und Marcel Kuhnt | 4 Min
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Die Enttäuschung nach der 0:2-Niederlage gegen die TSG Hoffenheim war groß. Sowohl die Spieler als auch die Verantwortlichen des SV Werder gingen jedoch hart mit sich ins Gericht. „Wir haben sicherlich kein gutes Spiel gemacht – da haben wir von der Spielanlage in den letzten Partien mehr auf den Platz gebracht“, sagt zum Beispiel Geschäftsführer Clemens Fritz. Was er und weitere Akteure zur Partie gesagt haben, hat WERDER.DE für euch zusammengefasst:
Cheftrainer Horst Steffen: „In der ersten Hälfte hat Hoffenheim sehr viel Druck gemacht. In der Pause haben wir dann angesprochen, wie wir das überspielen können. Der Platzverweis spielt uns dann in die Karten, doch dann darf nicht direkt das 0:2 fallen. Das macht alles unnötig stressig. Wir hatten im Anschluss viele Hereingaben und Abschlüsse, doch wir waren nicht klar genug. Wir werden weiter an unseren Abläufen arbeiten und müssen uns steigern. Vielleicht ist es gut, dass es jetzt schnell weitergeht, um wenig über das Spiel nachzudenken. Mit Gladbach kommt ein Gegner, der nicht in der Spitzengruppe ist. Dennoch wird es ein schweres Spiel.“
Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball: „Die Niederlage ist passend zur Situation. Wir haben sicherlich kein gutes Spiel gemacht – da haben wir von der Spielanlage in den letzten Partien mehr auf den Platz gebracht. Es ist aber auch nicht einfach, wenn vier Innenverteidiger ausfallen. Dann bekommst du ein Traumtor direkt vor der Halbzeit, was aber nicht passieren darf ist, dass wir eine Minute nach der Roten Karte das 0:2 kriegen. Von der Einstellung kann ich den Jungs keinen Vorwurf machen, am Ende war aber immer ein Fuß dazwischen. Und das ist bitter.“
Senne Lynen: „Das Fazit fällt negativ aus. Die Ergebnisse fehlen uns und es ist schwer damit zu leben. Wir sind Profis und es tut weh ohne Siege. Wir schießen keine Tore und hinten bekommen wir eins oder zwei. Die letzten drei Spiele waren ordentlich, heute war es aber nicht genau genug.“
Jens Stage: „Das, was wir über 90 Minuten angeboten haben, ist einfach zu wenig. Ich habe nach dem Spiel auch keine richtige Antwort darauf. Wir waren 40 Minuten in Überzahl, konnten es jedoch nicht umsetzen. Wir haben bis zur letzten Sekunde alles reingeworfen, aber unsere Form ist aktuell nicht ausreichend. Es war nicht gut genug. Das Spiel am Samstag wird wichtig, aber auch die heutige Partie war es. Wir müssen den Kopf weiterhin hochhalten.“
Marco Grüll: „Eine Niederlage darf man nicht akzeptieren, die heute war aber verdient. Hoffenheim war die bessere Mannschaft. Wir dürfen nach der Roten Karte das zweite Tor nicht kriegen. Danach haben wir uns die eine oder andere Chance erspielt, diese aber nicht genutzt und das Pech auf unserer Seite gehabt.“
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