"Haben noch Luft nach oben und Arbeit vor uns"

DIE STIMMEN ZUM TESTSPIEL BEIM FC ST. PAULI

04.01.26 von Moritz Studer | 2 Min

Clemens Fritz am WERDER.TV-Mikrofon.

Der SV Werder befindet sich derzeit noch in der kurzen Wintervorbereitung auf die Restrunde der Fußball-Bundesliga. Nach nur zwei Trainingseinheiten stand am Sonntag am Millerntor bereits das Testspiel gegen den FC St. Pauli an. WERDER.DE fasst die Stimmen der Verantwortlichen zum zurückliegenden 0:0-Unentschieden zusammen.

Cheftrainer Horst Steffen: „Wir haben noch Potential in beide Richtungen. Wir hätten die Angriffe gezielter vortragen können und auch die defensiven Abläufe hätten wir besser wählen können. Dass wir ein Stückchen eher in den Zweikämpfen sind, ist ein weiteres Thema, das wir mitnehmen. Wir haben jetzt noch eine Woche Zeit, daran zu arbeiten. Wir müssen gucken, dass wir unsere Formation und die Abläufe finden und auch läuferisch noch ein bisschen besser sind als heute.“

Leiter Profifußball Peter Niemeyer: „Es war sehr wichtig für uns, dass wir dieses Spiel spielen konnten und wir ziehen auch durchaus unsere Erkenntnisse daraus. Am Anfang haben wir zu viele Schnittstellen-Pässe zugelassen und in Halbzeit zwei waren wir einfach viel zu fehlerbehaftet. Die Englische Woche jetzt zum Start in das Jahr ist natürlich eine Herausforderung und die Gegner sind auch nicht einfach. Wir nehmen jetzt noch die nächste volle Trainingswoche und hoffen, dass wir dann für die kommenden Aufgaben gewappnet sind."

Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz: „Ein Riesenkompliment an alle Mitarbeitenden des FC St. Pauli, dass wir heute hier die Bedingungen für ein Testspiel hatten. Denn es war für beide sehr wichtig, diesen einen Test in der kurzen Vorbereitung zu haben. Wir haben noch Luft nach oben und gerade mit Ball noch Arbeit vor uns. Beide Mannschaften haben sich in Richtung des letzten Drittels unheimlich schwergetan, St. Pauli war aber noch einen Tick gefährlicher als wir. Wir müssen daran arbeiten, mehr Zug und mehr Überzeugungskraft in die letzten Aktionen zu bekommen.“

Weitere News