"Als Team so viel geackert"

DIE STIMMEN ZUM HEIMSIEG GEGEN EINTRACHT FRANKFURT

14.03.26 von Marcel Kuhnt | 3 Min

Ein lächelnder Fußballspieler in einer grünen Jacke wird interviewt und hält ein Mikrofon in der Hand. Im Hintergrund sind Sponsorenlogos zu sehen.

Mutig auf dem Platz sein und es zeigen: So beschrieb Doppeltorschützin Larissa Mühlhaus die Situation vor dem Spiel gegen die Eintracht aus Frankfurt. Dass es beim 4:2-Heimsieg so gut gelang, war für sie kein Wunder, sondern „ein verdienter“ Erfolg für die harte Arbeit gegen die SGE. Was Cheftrainerin Fritzy Kromp, Mara Alber und Co. zum Spiel sagten, hat WERDER.DE für euch in den Stimmen zum Spiel zusammengefasst:

Cheftrainerin Fritzy Kromp: „Es ist unbeschreiblich, was die Mannschaft heute abgerissen hat – sowohl von der Leistung her als auch charakterlich. Wir wollten die Wut vom Mittwoch in Energie umwandeln, was uns gelungen ist. Insgesamt ist der Knoten in diesem Jahr noch nicht geplatzt, aber heute hat es geklappt. Wir waren eigentlich gut drin bis zum ersten Gegentor und bekommen dann direkt das zweite. Trotzdem wusste ich, dass die Mannschaft mit dem Willen, den sie gezeigt hat, zurückkommen kann. Wir wollten heute zeigen, dass die letzten Wochen nicht unser Gesicht sind. Und das ist uns mit einem Ausrufezeichen gelungen.“

Doppelpackerin Larissa Mühlhaus: „Nach dem Pokalspiel, das für uns alle sehr enttäuschend war, haben wir unseren Mut zusammengenommen und ihn auf den Platz gebracht. Ich finde, dass man das auch gesehen hat. Wir haben als Team so viel geackert, dass wir auch verdientermaßen vier Tore erzielt haben. Wir wussten, dass Frankfurt Qualität hat, doch wir haben auf unsere Stärken vertraut und am Ende verdient gewonnen.“

Torschützin Mara Alber: „Wir waren gut im Spiel und hatten einen guten Plan gegen die Eintracht. Die beiden Gegentreffer waren unnötig, doch davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen. Wir sind überglücklich, dass wir uns heute mit drei Punkten belohnen konnten.“

Debütantin Sarah Gutmann: „Nach dem 0:2 habe ich gewusst, dass wir noch etwas holen können. Spätestens nach dem 2:2 hat jeder im Stadion gemerkt, dass noch viel mehr geht. Für mich ist das ein traumhaftes Debüt.“

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