„Dann kommt auch die Leichtigkeit zurück“
CHEFTRAINER DANIEL THIOUNE IN DER MEDIENRUNDE NACH DEM SPIEL BEIM SC FREIBURG
08.02.26 von Noah Kerndt | 3 Min
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Nach der 0:1-Niederlage beim SC Freiburg stand Werder-Cheftrainer Daniel Thioune am Sonntag, 08.02.2026, in einer Medienrunde Rede und Antwort. Im Rahmen des Spielersatztrainings, sprach der 51-Jährige mit den Journalist*innen über…
…die Erkenntnisse aus dem Freiburg-Spiel: „Das Spiel hatte seine eigene Geschichte. Nach der Roten Karte für Freiburg waren wir etwas verkopft und es hat sich für die Jungs so angefühlt, als hätten wir in Überzahl mehr zu verlieren. Das hat gezeigt, dass die Mannschaft noch ein paar Schritte gehen muss, um im Ergebnis wieder erfolgreich zu sein.“
…das Selbstvertrauen in der Mannschaft: „Der schwerwiegendste Stein ist die Serie an nicht gewonnenen Spielen. Das macht etwas mit den Jungs. Wir sind uns unserer Situation absolut bewusst und gehen davon aus, dass es ein Kampf bis zum Ende sein kann und sein wird. Wenn die Ketchupflasche aufgeht, wir wieder ein Tor erzielen und hinten keins reinbekommen, dann kommt auch die Leichtigkeit zurück.“
…die Offensive: „Jeder spielt Fußball, um Tore zu erzielen. Wir müssen es auf ein Eins gegen Eins reduzieren. Auf dem Fußballplatz darf jeder seine Duelle persönlich nehmen, offensiv wie defensiv. Wenn man dabei in beide Richtungen erfolgreich ist, steigt das Selbstbewusstsein. Die Jungs wissen, dass sie es können.“
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…die Formation: „Wir haben uns gestern entschieden, in der Verlässlichkeit der Dreierkette zu bleiben. Wir waren nicht schlechter als der Gegner, wir waren in den entscheidenden Momenten nicht da. Der Unterschied war die Schärfe in den Strafräumen. Das muss die Mannschaft lernen und besser machen. Es kann in Zukunft passieren, dass wir Dinge verändern und die Jungs flexibel sein müssen.“
…die Herangehensweise für die nächsten Wochen: „Ich habe den Jungs nochmal gesagt, dass ich einen leeren Rucksack habe, in den sie ihren Ballast reinwerfen sollen. Ich will ihn ein gutes Gefühl geben und in ihre Köpfe reinkommen. Aber ich muss auch Inhalte platzieren und mich um das kümmern, was vor uns liegt. Sicherlich kann ich da ich den nächsten Tagen mehr einwirken, als in der kurzen Vorbereitung in dieser Woche.“
…die kommende Partie gegen den FC Bayern München: „Unser Ziel für das Spiel muss sein, so zu agieren, dass es kein Selbstläufer für die Bayern wird. Die Hürde ist natürlich sehr groß, aber es ist Fußball, da ist alles möglich!“
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