Die Leichtigkeit zurückholen
DER VORBERICHT ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEIM SC FREIBURG
06.02.26 von Fiona John | 4 Min
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Der SV Werder reist am 21. Bundesliga-Spieltag in den Breisgau und will endlich wieder dreifach punkten. Mit einem Erfolg gegen den SC Freiburg am Samstagnachmittag, 07.02.2026, 15.30 Uhr, (live bei Sky, in der DAZN-Konferenz und im Liveticker auf WERDER.DE) wollen die Grün-Weißen unter der Führung ihres neuen Cheftrainer Daniel Thioune nicht nur ihre Sieglosserie beenden, sondern auch ihre Leichtigkeit zurückgewinnen. Der Vorbericht.
Das Personal: Nachdem sich Karim Coulibaly zu Wochenbeginn krank gemeldet hatte und die Abwehrsorgen sich weiter zu verschärfen drohten, gab es bereits Mitte der Woche Entwarnung beim Innenverteidiger. Der SVW muss in der letzten Kette jedoch weiterhin auf Niklas Stark (Hüftbeschwerden), Maximilian Wöber (muskuläre Probleme) und Amos Pieper (kleiner Eingriff) verzichten. Darüber hinaus werden auch die Langzeitverletzen Mitchell Weiser (Kreuzbandriss) und Victor Boniface (Knie-OP) weiterhin nicht mit von der Partie sein.
Cheftrainer Daniel Thioune zum Gegner: „Der SC Freiburg hat die letzten acht Heimspiele nicht verloren. Im Breisgau ist es sehr schwierig zu bestehen. Sie sind in ihren Abläufen sehr geordnet, woran wir uns orientieren müssen. Ich werde versuchen, meinen Jungs Lösungen an die Hand zu geben, damit wir den Freiburgern wehtun können.“
Die letzten Duelle: Das Aufeinandertreffen am Samstag ist die 50. Begegnung der beiden Kontrahenten im Oberhaus. 24 Mal waren die Grün-Weißen bislang siegreich, 15 Mal der Sport-Club – zuletzt im Hinspiel dieser Saison. Mit 3:0 entschied die Elf von Julian Schuster die Partie für sich, die Tore erzielten Vincenzo Grifo und Junior Adamu. Letzterer zwang Karim Coulibaly zudem zu einem Eigentor. Der letzte Sieg des SV Werder geht zurück ins Jahr 2024. Beim 3:1-Erfolg trugen sich Marvin Ducksch, Justin Njinmah und Julian Malatini in die Torschützenliste ein. Für Freiburg traf ebenfalls Grifo.
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Comeback zur richtigen Zeit: Nach einem rund viermonatigen Ausfall stand Felix Agu am vergangenen Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach erstmals wieder im Kader der Grün-Weißen. Ende August 2025 hatte sich der Schienenspieler das Syndesmoseband gerissen. „Es war eine schwere und langwierige Verletzung. Bei Felix muss man aufpassen, dass man ihn behutsam auf einen Einsatz vorbereitet. Er kann zu jeder Zeit des Spiels ein Faktor sein“, betonte Thioune, der seinen Schützling bereits bestens kennt. In Osnabrück reifte Agu unter seinem neuen Cheftrainer zum Profi. Ihm gelang nicht nur der Sprung in den Lizenzspielerbereich, gemeinsam wurden auch die Drittligameisterschaft und der Aufstieg in die zweite Liga gefeiert.
Mehr als ein Debüt: Auf Thioune wartet am Wochenende nicht nur eine Premiere. Zum einen erfüllt sich der 51-Jährige in Freiburg seinen Traum von der Bundesliga. „Das ist etwas Besonderes für mich. Man arbeitet fleißig darauf hin, und wenn man diese Fußballlehrer-Lizenz erwirbt, will man das auch erreichen.“ Zum anderen trifft er zum ersten Mal in seiner Trainerkarriere auf den SC Freiburg. Und auch ein Duell gegen Trainerkollege Julian Schuster gab es bislang noch nie.
Die Partie verfolgen: Auf Sky und in der DAZN-Konferenz könnt ihr die Partie live verfolgen. Dazu halten wir euch mit dem Liveticker auf WERDER.DE und den Social-Media-Accounts auf dem Laufenden. Da in der BOLZEREI an diesem Wochenende eine Veranstaltung stattfindet, wird es für das Spiel gegen Freiburg keine Übertragung geben. Kurz nach Abpfiff des Duells gibt es das gesamte Spiel jedoch im Re-Live bei WERDER.TV zu sehen.
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