Rückrundenstart in Bad Königshofen

Werder hofft auf Revanche

Gustavo Tsuboi kam in der Vorrunde in insgesamt 8 Spielen zum Einsatz und kam dabei auf eine Bilanz von 2:6 Siegen.
Tischtennis
Samstag, 01.12.2018 // 06:40 Uhr

Am ersten Advent startet die TTBL in die Rückrunde der Saison 2018/2019. Die Werderaner gastieren beim TSV Bad Königshofen und hoffen auf die Revanche für die unerwartete 3:0 Heimniederlage zum Saisonauftakt. Die Unterfranken haben nach Abschluss der Hinrunde mit 6:14 Punkten exakt die selbe Punktausbeute wie die Bremer aufzuweisen. Auch aus diesem Grund ist mit einem knappen Spielausgang zu rechnen.

Die Werderaner haben in der Liga die letzten vier Spiele verloren und trauern dabei den Chancen nach, die sie in den knappen Partien nicht nutzen konnten. In den Begegnungen in Düsseldorf, gegen Ochsenhausen und Grenzau haben die Bremer starke Leistungen gezeigt und standen am Ende der Spiele mit leeren Händen da. Das soll sich am Sonntag in Bad Königshofen ändern.

Die Mannschaft von Bad Königshofen wird sicherlich versuchen, das Hinspielergebnis zu wiederholen. Mit Mizuki Oikawa haben sie mit einer Bilanz von 10:4 Siegen einen ähnlich starken Einser in ihren Reihen wie die Bremer mit Bastian Steger (12:5). Der junge Ungar Bence Majoros hat mit 2:8 Siegen eine ähnliche Bilanz wie Gustavo Tsuboi (2:6) und konnte im Hinspiel Hunor Szöcs bezwingen. Dem deutschen Nationalspieler Kilian Ort (3:4) gelang zum Saisonauftakt ein bemerkenswert glatter 3:0 Sieg gegen Bastian Steger. Die Bremer sind aufgrund der Heimniederlage besonders motiviert und werden versuchen, das Ergebnis umzudrehen.

Teammanager Sascha Greber: "Wir erwarten beim TSV Bad Königshofen wieder einmal ein 50:50 Spiel und wollen mit einem Auswärtssieg in die Rückrunde starten. In den letzten Spielen haben wir gute bis sehr gute Leistungen gezeigt und es ist nichts Zählbares dabei herausgesprungen - diesmal möchten wir die Punkte an die Weser holen."

von Stefan Dörr-Kling

 

Videos

Werder - TTC Grenzau

15.01.2018 // Tischtennis

Werder zieht ins Final Four ein

28.10.2017 // Tischtennis