"Dass uns das ärgert, ist bezeichnend"
DIE STIMMEN ZUM SPIEL DER WERDERFRAUEN IN HOFFENHEIM
01.02.26 von Moritz Studer | 2 Min
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In einem regelrechten Topspiel blieben dem Publikum lediglich die Treffer verwehrt. Hinter dem 0:0-Unentschieden der WERDERFRAUEN gegen die TSG Hoffenheim verbarg sich ein offener Schlagabtausch, der Chancen auf beiden Seiten bot. WERDER.DE war in der Mixed Zone auf Stimmenfang und fasst die Statements der Grün-Weißen zusammen.
Cheftrainerin Fritzy Kromp: „Das Spiel hätte in beide Richtungen kippen können, am Ende ist es ein gerechtes Ergebnis. Es war heute ein tolles Spiel von beiden Seiten, in dem wir phasenweise sehr guten Fußball gespielt haben, gute Ballbesitzphasen hatten und griffig waren. Ich bin sehr glücklich über die Entwicklung in der Spielidee. Dass ein 0:0 in Hoffenheim uns eigentlich ärgert, ist bezeichnend und darauf sind wir sehr stolz.“
Kapitänin Lina Hausicke: „Insgesamt ist es über die 90 Minuten ein gerechtes Ergebnis. Wir sind sehr gut reingekommen, ich habe da leider ja auch einen liegengelassen. Danach hatte Hoffenheim eine bessere Phase, wo wir vor der Halbzeit ein bisschen Glück hatten. Dass es unentschieden ausgeht, ist für beide Seiten okay. Wir haben viel von dem gezeigt, was wir spielen wollen: Wir hatten gute Phasen mit dem Ball und haben intensiv dagegen gearbeitet. Das ist der Grundstein für die nächsten beiden Topspiele.“
Juliane Wirtz: „Ich würde sagen, es war ein ausgeglichenes Spiel. Wir haben gut angefangen, uns Torchancen erspielt – die TSG aber genauso. In der ersten Halbzeit hatten wir ein bisschen Glück, als sie das freie Tor nicht trifft. Weil Lina am Anfang aber auch den Lattenschuss hatte, ist es fair, dass es am Ende 0:0 ausgeht. Wir nehmen den einen Punkt gerne mit, weil das wirklich ein hartes Stück Arbeit heute war. Es ist immer schwer, hier zu spielen.“
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