„Heute war kein Durchkommen für uns"
DIE STIMMEN DER WERDERFRAUEN NACH DER AUSWÄRTSNIEDERLAGE IN KÖLN
02.05.26 von Tom Ole Theilken | 3 Min
Im vierten Spiel binnen elf Tagen war die Kraft einfach nicht mehr ausreichend. Gegen intensive Kölnerinnen, die von 30.411 Zuschauer*innen im RheinEnergieSTADION nach vorne gepeitscht worden sind, unterlagen die WERDERFRAUEN mit 0:3. Wie Fritzy Kromp und Michelle Ulbrich die Partie bewerten:
Fritzy Kromp: „Man verliert sehr ungerne, vor allem dann auch so deutlich. Aber das muss man hinnehmen, akzeptieren und dem Effzeh auch für ein sehr intensives und gutes Spiel gratulieren. Sie haben es uns sehr schwer gemacht, haben sehr körperlich mit einer klaren Idee gespielt. Gegen den Ball waren sie sehr kompakt. Da war heute kein Durchkommen für uns.“
Kromp über die Gründe: „Es war heute klassisch so, wie es sich anfühlt, wenn du zwei Wochen jeweils mittwochs und samstags spielst. Die intensive Spielweise der Kölnerinnen hat uns direkt gezeigt, dass es heute alles andere als einfach wird. Es wird keine Räume geben, es wird viel um Duelle gehen und entsprechend waren wir sofort maximal gefordert. Wir haben dann das System umgestellt mit einer Spielerin mehr in der letzten Linie. Das hat ein bisschen geholfen, weil klar war, da kommt schnell der lange Ball. Köln hat viel Wucht im Umschaltspiel. In den letzten 20 Minuten haben wir und nochmal gewehrt, uns aber leider nicht mit einem Tor belohnt.“
Michelle Ulbrich: „Wir sind sehr enttäuscht. Nach den harten Wochen wollten wir nochmal alles raushauen und Köln vor Probleme stellen, sodass sie hier ihren Feiertag nicht einfach genießen können, aber das ist uns nicht gelungen. Es hat überall an was gefehlt, um hier etwas mitnehmen zu können. Jetzt heißt es Kräfte sammeln. Wir wollen zuhause noch Punkte holen, gerade für unsere Fans. Da wollen wir nochmal alles raushauen.“
Ulbrich über die Kulisse: „Die Kulisse macht natürlich etwas mit der Heimmannschaft. Das kennen wir ja selbst von uns auch. Dann wird es für die Auswärtsmannschaft brutal schwer, da man gefühlt eine Person weniger auf dem Feld hat.“
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