Schritt für Schritt
NIKLAS STARK IN DER MIXED ZONE VOR DEM SPIEL BEI UNION BERLIN
04.03.26 von Marcel Kuhnt | 3 Min
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Ballast abgefallen: ja. Das Ziel erreicht: Definitiv nicht. Dass die Mission Klassenerhalt einen langen Atem benötigt, unterstrich Niklas Stark auch ein paar Tage nach dem ersehnten Sieg gegen Heidenheim nochmals. In der Mixed Zone sprach der 30-jährige Abwehrspieler u.a. über…
…die überstandene Verletzung: „Die letzten Spiele habe ich gut überstanden. Ich bin im ständigen Austausch mit der medizinischen Abteilung und dem Trainerteam. Wenn es so weitergeht, bin ich zufrieden. Ich denke, dass ich in der nächsten Zeit weiterhin zur Verfügung stehen werde.“
…die Trainingsdosierung: „Es war geplant, dass ich heute etwas früher rausgehe. So war es die letzten Wochen auch und damit bin ich immer gut gefahren.“
…die Stimmung nach dem Sieg: „Drei Punkte zu Hause zu holen, hat uns allen gutgetan. Wir haben den Sieg erkämpft und es bestärkt uns darin den Weg, den wir vor ein paar Wochen begonnen haben, weiterzugehen. Dennoch war der Erfolg gegen Heidenheim lediglich ein erster Schritt von vielen. Wir wissen, dass noch viel vor uns liegt. Trotzdem können wir aus diesem Erlebnis Stärke ziehen.“
…den Druck: „Es war eine belastende Situation und in Teilen fällt nach so einem Spiel etwas ab. Aber wie bereits gesagt: Es ist nur ein erster Schritt. Wir müssen weiterhin fokussiert sein und auf der kämpferischen, guten Leistung aufbauen.“
…den Schulterschluss mit den Fans: „Da wir in der Kabine waren, habe ich den Inhalt nicht komplett mitbekommen. Doch wir haben die Tage davor zusammengesessen. Dort haben sie uns verraten, was sie vorhaben. Das fanden wir alle gut. Diese positive Energie im gesamten Stadion hat uns auf dem Platz geholfen.“
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…den Beginn eines Turnarounds: „Die Art, wie wir gespielt haben, macht mir Mut. Wir haben zuletzt viel geredet, Dinge hinterfragt und Kritik ausgesprochen. Dabei haben wir uns auf einen Weg festgelegt. Ich denke, dass es immer besser läuft, wenn viele Leute zusammenkommen, die das gleiche Ziel haben. Jetzt ist es wichtig, dass wir nicht nach links und rechts schauen, sondern nach vorne blicken und diesen Weg weitergehen.“
…Systemumstellung: „Ich glaube, dass wir Heidenheim mit der Viererkette auf dem falschen Fuß erwischt haben. Das konnten wir nutzen, um gut ins Spiel reinzukommen und überlegen aufzutreten. Wir haben sehr gute Spieler für die Viererkette, die gerade auch in der Offensive ihre Stärke haben. Dennoch ist es gut, wenn wir mehrere Systeme spielen können, um uns auf unterschiedliche Gegner einzustellen.“
…seine Rolle & Erfahrung im Abstiegskampf: „Jede Situation verlangt immer etwas anderes. Leider habe ich solche Phasen schon mehrfach erlebt. Daher kann ich dazu auch etwas sagen. Aber ich stelle mich nicht hin und sage: ‚So muss das laufen‘. Ich sehe das schon als Thema in der Gruppe. Ich gebe gerne meine Meinung dazu ab, aber wir haben viele erfahrene Spieler, die sich dazu äußern. So machen wir es und finden dadurch eine gemeinsame Lösung.“
…Union Berlin: „Wir müssen in jeder Situation wach sein. Sie spielen gerne über die Außen und bringen Flanken ins Zentrum. Wenn du da nicht bei 100 Prozent bist, kann es schwierig werden. Auch die Absicherung aufgrund der schnellen Leute ist wichtig. Dennoch wollen wir unser Spiel durchbringen und drei Punkte holen. Alles andere ist nebensächlich.“
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