"Ein reifer Vortrag"
DIE STIMMEN ZUM AUSWÄRTSSPIEL BEIM 1. FC UNION BERLIN
08.03.26 von Moritz Studer | 3 Min
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Mit einer tollen Vorstellung hat der SV Werder zum ersten Mal in der Saison 2025/26 zwei Siege in Serie eingefahren. Die Grün-Weißen setzten sich mit 4:1 (2:1) im Stadion an der Alten Försterei gegen den 1. FC Union Berlin in einer Begegnung durch, die viele Geschichten schrieb. WERDER.DE fasst die Stimmen zum Spiel zusammen.
Cheftrainer Daniel Thioune: „Ich freue mich natürlich sehr. Nach letzter Woche war es unser Ziel nachzulegen. Wir wussten um die Aufgabe und nach dem 0:1 war es eine Top-Leistung und ein reifer Vortrag. Der Rucksack war mit dem Rückstand und der Roten Karte doch etwas voller, als es der eine oder andere erahnt. Die Mannschaft darf den Augenblick genießen und musste eine Menge aushalten. Wir sind aber noch lange nicht fertig.“
Torschütze Jens Stage: „Das waren drei wichtige Punkte in einem Stadion, wo es schwer ist zu spielen. Vor dem Heidenheim-Spiel war die Leistung auch schon gut, aber wir haben den Ball nicht reinbekommen. Heute war es eine gute Leistung mit vielen tollen Toren. Wichtig ist, dass wir die Leistung in Punkte bekommen, und das haben wir heute getan. Wir freuen uns total – gemeinsam mit den Fans, die uns unterstützt haben. Wir haben das Spiel mit der Unterstützung von außen gewonnen.“
Torschütze Olivier Deman: „Es ist eine Kombination von der Qualität, die wir schon hatten, und dem Spirit, jeden Tag zu kämpfen und zu arbeiten. Dass wir Tore nach Standards schießen, ist wichtig. Wir haben es auch in Überzahl besser gemacht als zuletzt. Bei meinem Tor wusste ich, als ich ihn getroffen habe, dass er gut kommt. Diese und letzte Woche waren gute Schritt, aber wir müssen weitermachen.“
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Tordebütant Patrice Čović: „Wir sind alle unfassbar glücklich, dass wir den Sieg bestätigen konnten und noch einen draufgesetzt haben. Es war eine Top-Leistung – wir waren von Anfang an dominant und haben uns am Ende belohnt. Ich hatte heute von Beginn an ein gutes Gefühl, als ich den Ball dann über die Linie gedrückt habe, war komplett Chaos in meinem Kopf. Am Ende freue ich mich aber noch mehr über den Sieg.“
Torhüter Mio Backhaus: „Letzte Woche ist uns ein Stein vom Herzen gefallen. Heute musst du es auch mit einem Mann mehr erstmal so gut spielen und vier Tor schießen. Jeder von uns hat gezeigt, was wir draufhaben. Jeden Zweikampf, den wir gewinnen, jedes Tor, was wir schießen, pusht uns sehr. Davon kam in den letzten beiden Spielen sehr viel dazu.“
Joker Leonardo Bittencourt: „Der Start war schwierig, aber dann hatten wir auch das Quäntchen Glück auf unserer Seite, was in den letzten Wochen nicht auf unsere Seite geschlagen war. Wir wussten besser, wie wir mit der Überzahl umgehen sollen und haben ein sehr erwachsenes Spiel gemacht, ohne wirklich in Gefahr zu geraten – ein Kompliment an die Mannschaft.“
Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz: „Es war ein weiterer Schritt. Uns muss aber bewusst sein, dass es nichts gibt, auf dem wir uns ausruhen können. Wir haben zum ersten Mal zwei Spiele hintereinander gewonnen – ich hoffe, dass wir nächste Woche nochmal nachlegen.“
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