"Die Trainingsschwerpunkte wurden gut umgesetzt"
DIE STIMMEN ZUM TESTSPIEL GEGEN OKAYAMA
22.07.26 von Marcel Kuhnt, Moritz Studer und Colin Hüge | 3 Min
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Die Partie gegen Fagiano Okayama war ein Testspiel – nicht mehr und nicht weniger. Dennoch können Cheftrainer Daniel Thioune und Co. auf ein ordentliches Match gegen den japanischen Erstligisten zurückblicken. Und trotzdem „liegt noch Arbeit vor uns“, wie Geschäftsführer Clemens Fritz betont. Was die Protagonisten zum Spiel sagen, haben wir für euch zusammengefasst:
Cheftrainer Daniel Thioune: „Es freut mich, dass die Standardschwerpunkte gegeben waren. Wir mussten defensiv viel wegverteidigen, was uns bis auf eine Ausnahme, sehr gut gelungen ist. Weil wir auch offensiv ein Standardtor erzielt haben, wurden die Trainingsschwerpunkte gut umgesetzt. Es war aber auch zu sehen, dass die Japaner weiter sind als wir, weil sie in 14 Tagen starten. Insgesamt war es eine ordentliche und konzentrierte Leistung. Wenn du zu Null spielst und zwei Tore schießt, ist erstmal nicht viel falsch gelaufen.“
Clemens Fritz, Geschäftsführer Fußball: „Es war ein guter und wichtiger Test. Vieles, was wir umsetzen wollten, haben wir umgesetzt. Aber auch noch nicht alles, was normal ist. Wir sind schwer ins Spiel reingekommen. Im ersten Durchgang haben wir dem Gegner im Defensivverbund zu viele Räume gelassen. Das haben wir im zweiten Durchgang besser gemacht. Trotzdem wurden die Vorgaben von allen gut angenommen. Es war eine gute Intensität im Spiel. Zudem konnten wir ein Tor nach einer Standardsituation erzielen sowie die gegnerischen Standards gut verteidigen. Unterm Strich war es ein Testspiel, das in Ordnung war. Dennoch haben wir noch Arbeit vor uns.“
Torschütze Chuki: „Ich bin sehr froh über den Sieg und über meinen Treffer. Dass es direkt im zweiten Spiel klappt, freut mich ungemein. Normalerweise mache ich nach meinen Toren einen speziellen Jubel, aber das hebe ich mir für die Bundesliga auf. Ansonsten sind die Tage im Zillertal sehr schön und gerade der Fan-Support ist großartig.“
Amos Pieper: „Natürlich war nicht jede Aktion so, wie wir uns das vorstellen. Trotzdem war es ein ordentlicher Test mit einem guten Ergebnis. Wir haben bereits ein paar Einheiten in den Knochen, dennoch war es gut, dass wir in der Art und Weise gefordert wurden. Wir haben die Intensität angenommen und die richtigen Räume gefunden. Somit können wir mit dem Test grundsätzlich zufrieden sein.“
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