„Ich bin bereit und fühle keinen Druck“
OSKAR WÓJCIK IN DER MIXED ZONE IM MALISGARTEN
21.07.26 von Moritz Studer | 3 Min
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Sein 23. Geburtstag wird Oskar Wójcik sicherlich in besonderer Erinnerung bleiben. Der Pole ist das erste Mal mit dem SV Werder im Trainingslager im Zillertal zu Gast. Zwischen der Doppelschicht am zweiten Tag in Zell am Ziller wurde der Sommerneuzugang den Journalist*innen im MalisGarten vorgestellt. Wójcik sprach dabei über…
…seinen Ehrentag: „Es war eigentlich ein normaler Tag. Ich bin aufgewacht, dann ging es zum Training und vor dem Mittagessen hat das Team mir einen Kuchen geschenkt. Ich bin aber hier, um zu arbeiten und nicht meinen Geburtstag zu feiern.“
…die ersten Eindrücke von Bremen: „Bremen ist eine ruhige Stadt. Das ist schön für mich, weil ich das mag. Das Stadion ist toll, die Plätze sind gut. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein. Meine Freundin ist mit mir hier, meine Familie wird auch immer zu den Spielen kommen.“
…die ersten deutschen Worte: „Dankeschön, bitte, natürlich, genau. Ich lerne jeden Tag die Sprache etwas besser kennen. Natürlich weiß ich auch schon, was „Moin“ bedeutet.“
…Gründe für seinen Wechsel: „Als ich vom Interesse von Werder gehört habe, habe ich mich über den Verein informiert. Ich habe aber schon vorher viel über die Fans und die Historie gehört. Die letzte Saison war nicht gut und der Trainer, die Mannschaft und auch ich wollen besser sein. Als die Verantwortlichen für die Gespräche zu mir nach Polen kamen, wusste ich, dass ich zu Werder will“.
…seinen Spielstil: „Ich gebe immer 100 Prozent auf dem Platz. Ich spiele gerne harten Fußball – wie ein Verteidiger eben. Ich habe in Polen mit Kamil Glik gespielt, der mir dabei sehr geholfen hat. Ich mag es, Eins gegen Eins gegen die Stürmer zu spielen. Deswegen passt es mit der Bundesliga gut, weil hier hochgepresst und viel Eins gegen Eins gespielt wird.“
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…den Konkurrenzkampf: „Natürlich haben wir viele Innenverteidiger und das macht es nicht einfach. Aber das ist Fußball. Wenn es einfach wäre, müssten wir aber auch nicht trainieren. Das hilft uns einfach, jeden Tag besser zu werden.“
…Robert Lewandowski: „Er ist der beste Spieler der Geschichte Polens und einer der besten Stürmer der Welt. Es war immer mein Traum, mit den Besten zusammenzuspielen. Es war eine Ehre, mit ihm auf dem Platz zu stehen.“
…schnell eine Rolle zu spielen: „Ich bin bereit und fühle keinen Druck. Ich möchte jedes Spiel machen, rausgehen und alles für den Klub geben. Natürlich habe ich aber auch noch viel zu verbessern. Ich kann noch besser mit dem Ball sein und meinen schwachen Fuß trainieren.“
…seine Hobbys: „Ich mag Darts sehr, aber auch eSports. Ich entspanne aber auch gerne mit meiner Familie und meiner Freundin. Ich bin ein ruhiger, glücklicher Typ, der gerne lacht.“
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