„Ich bin hier, um dem Team und dem Verein zu helfen“

NEUZUGANG MOUSSA NDIAYE IM INTERVIEW

01.09.26 von Moritz Studer | 3 Min

Moussa Ndiaye vor einer Werder-Raute.

Ein neues Gesicht am Deadline-Day: Leihspieler Moussa Ndiaye vom RSC Anderlecht spricht über seine ersten Tage bei Werder, den Wechsel an die Weser, seine Erfahrungen im deutschen Fußball und die Vorfreude auf die Werder-Fans. Außerdem verrät der neue Linksverteidiger, was ihn an Naruto fasziniert und welche Ziele er mit dem SV Werder verfolgt.

WERDER.DE: Moussa, herzlich willkommen in Bremen!

Moussa Ndiaye: Danke!

WERDER.DE: Am Wochenende hast du noch für den RSC Anderlecht gespielt, wenige Tage später bist du nun hier in Bremen. Wie waren die vergangenen Tage für dich?

WERDER.DE: Die letzten Tage waren ziemlich voll. Gestern habe ich noch trainiert und anschließend fünf Stunden Reisezeit gehabt. Aber es ist alles okay, mir geht es gut. Ich bin wirklich sehr glücklich und freue mich sehr, hier zu sein.

WERDER.DE: Warum hast du dich für Werder Bremen entschieden?

Moussa Ndiaye: Werder ist ein großer Verein. Für mich ist das ein großer Schritt, über den ich mich sehr freue. Ich bin hier, um dem Team und dem Verein zu helfen und in der Tabelle bestmöglich abzuschneiden.

WERDER.DE: Du kennst den deutschen Fußball bereits aus deiner Zeit beim FC Schalke 04. In der vergangenen Saison bist du mit ihnen in die Bundesliga aufgestiegen. War das auch ein Grund, jetzt diesen Aufstieg mitnehmen zu wollen?

Moussa Ndiaye: Ja, auf jeden Fall. Ich habe in meiner Zeit bei Schalke bereits Erfahrungen im deutschen Fußball gesammelt. Deshalb kenne ich den deutschen Fußball ein wenig und weiß, was mich erwartet. Ich glaube, ich bin bereit für diese neue Herausforderung und möchte sehen, was ich in der Bundesliga leisten kann.

Moussa Ndiaye in einem Trikot im Weserstadion.

WERDER.DE: Bei Anderlecht hast du unter anderem mit Ludwig Augustinsson und Thomas Delaney gespielt. Hast du mit ihnen über deinen Wechsel nach Bremen gesprochen?

Moussa Ndiaye: Ja, ich habe ein bisschen mit Ludwig Augustinsson gesprochen. Er hat mir einiges über Werder und den Verein erzählt und sehr positiv über Bremen gesprochen. Ich kannte Werder aber auch schon vorher. Als ich mich mit dem deutschen Fußball beschäftigt habe, habe ich mir immer wieder Spiele angeschaut. Deshalb wusste ich schon etwas über den Verein. Ich denke, es ist eine gute Entscheidung für mich.

WERDER.DE: Du hast während deiner Zeit auf Schalke immer wieder sehr positiv über die deutsche Fankultur gesprochen. Freust du dich darauf, die Werder-Fans kennenzulernen und dein erstes Heimspiel im Weserstadion zu erleben?

Moussa Ndiaye: Natürlich! Ich freue mich sehr darauf, mein erstes Spiel zu machen. Mir ist sehr wichtig, immer eine gute Verbindung zu den Fans zu haben. Wir sehen uns bald im Stadion.

WERDER.DE: Wir haben gesehen, dass du ein großer Fan der Anime-Serie Naruto bist. Was fasziniert dich an der Serie?

Moussa Ndiaye: Ich mag Naruto wirklich sehr. Ich mag die Figur, die Serie und die Abenteuer. In der Geschichte geht es vor allem auch darum, zu kämpfen, sich weiterzuentwickeln und immer ein höheres Level erreichen zu wollen.

WERDER.DE: Du spielst als Linksverteidiger. Wie würdest du dich als Fußballer beschreiben?

Moussa Ndiaye: Ich habe sehr gerne den Ball. Wenn ich ihn bekomme, suche ich den Weg nach vorne und versuche, etwas zu kreieren. Gleichzeitig möchte ich den Ball immer schnell zurückgewinnen. Ich möchte den Spielern vor mir helfen und gemeinsam mit der Mannschaft in das letzte Drittel kommen.

WERDER.DE: Nun beginnt für dich ein neues Kapitel in Bremen. Welche Ziele hast du für deine erste Zeit bei Werder?

Moussa Ndiaye: Ich bin hier, um mich zu zeigen und Werder weiterzuhelfen. Ich möchte den nächsten Schritt gemeinsam mit der Mannschaft gehen und dabei helfen, dass wir als Team erfolgreich sind. Ich bin bereit dafür.

WERDER.DE: Vielen Dank für das Gespräch und einen guten Start!

Moussa Ndiaye im WERDER.TV-Interview

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