Veränderungen im Funktionsteam der WERDERFRAUEN
DREI ABGÄNGE BEI DEN GRÜN-WEISSEN
02.06.26 | 4 Min
Zur neuen Saison wird es nicht nur neue Gesichter im Bundesliga-Kader der WERDERFRAUEN geben, auch im Funktionsteam stehen Veränderungen an.
Mit Dr. Daniela Knuth (Psychologin), Anke Köhler (Betreuerin) und Hannes Mühl (Athletiktrainer) werden drei Mitarbeiter*innen der Grün-Weißen neue Herausforderungen annehmen. „Daniela, Anke und Hannes haben sich zum Teil über mehrere Jahre mit viel Engagement eingebracht, herausragende Arbeit geleistet und ihren Teil zu unserer Entwicklung beigetragen. Für ihren weiteren Werdegang wünschen wir ihnen beruflich wie privat alles Gute“, sagt Werders Cheftrainerin Fritzy Kromp.
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Dr. Daniela Knuth: „Ich möchte ‚Danke‘ sagen für die letzten sieben Jahre mit diesem Team und für all die tollen Menschen, die ich in dieser Zeit kennenlernen durfte. Neben den vielen Highlights wie den Spielen im Weserstadion, dem Nordderby und dem Pokalfinale im letzten Jahr, waren es insbesondere die individuellen Momente mit den Spielerinnen, die diese Zeit für mich so besonders gemacht haben und die ich sehr vermissen werde. Ich wünsche dem Team und seinen großartigen Fans für die kommende Saison nur das allerbeste.“
Anke Köhler: „Ich hatte vier spannende Saisons mit den WERDERFRAUEN mit so vielen unvergesslichen Momenten. Ich möchte mich bei den Spielerinnen und dem Staff-Team bedanken. Wir hatten immer ein super Verhältnis und es hat mir großen Spaß gemacht, mit euch zu arbeiten. Ganz besonders wird mir der Support unserer Fans und die vielen persönlichen Kontakte mit Euch in positiver Erinnerung bleiben. Ihr seid die besten Fans der Welt. Werder Bremen ist mir sehr ans Herz gewachsen und egal wo ich bin, werde ich den Weg von den WERDERFRAUEN verfolgen.“
Hannes Mühl: „Der Abschied nach nur einem Jahr fällt mir nicht leicht, weil ich mich bei Werder sehr wohlgefühlt habe. Die Zeit hier war sportlich wie menschlich extrem wertvoll und wird mir immer in guter Erinnerung bleiben. Ich werde die positive Entwicklung des Teams weiterhin aus der Ferne verfolgen und wünsche für die Zukunft nur das Beste.“
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