„Wir sind unseren Flutlichtpartnern sehr dankbar“

KLAUS FILBRY ÜBER DIE FLUTLICHTPARTNER

06.08.26 von Martin Lange | 2 Min

Ein lächelnder Mann in einem schwarzen Pullover, der im Freien steht, im Hintergrund sind ein verschwommenes Gebäude und Bäume zu sehen.

Vier Flutlichtmasten, vier Flutlichtpartner – MATTHÄI, WIESENHOF, GOLDSCHMAUS und HARALD PIHL. Werder-Geschäftsführer Klaus Filbry erklärt die herausragende Bedeutung dieses Konzepts für Werder und für die Identität des Weserstadions.

WERDER.DE: Klaus, gemeinsam mit den Flutlichtpartnern hat der SV Werder vor einem Jahr ein besonders innovatives Projekt ins Leben gerufen, dem große Aufmerksamkeit zuteilwurde. Welche Bedeutung hat es für das Weserstadion und den Verein?

Klaus Filbry: Der Stadionname gehört zu den emotionalsten Themen, die es für Fans und auch einen Verein wie Werder im Fußball gibt! Der Name Weserstadion steht für eine lange Tradition. Gleichwohl birgt eine Vermarktung enormes Erlöspotenzial. Daher haben wir uns in den vergangenen Jahren immer wieder intensiv mit diesem Thema beschäftigt – und ein verantwortungsvoller Umgang damit hatte für uns eine große Bedeutung. Mit Blick auf unsere finanzielle Verantwortung stand auch ein vollständiger Namensverkauf oder eine „Vornamenslösung“ im Raum. Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir dank der Flutlichtpartner einen Weg beschreiten können, der immer unser Wunsch war: die wirtschaftlichen Ziele zu erreichen, ohne den Namen Weserstadion zu verlieren.

WERDER.DE: Mit Hauptsponsor MATTHÄI sowie WIESENHOF, GOLDSCHMAUS und HARALD PIHL engagieren sich Unternehmen, die jeweils schon lange an der Seite des SV Werder stehen…

Klaus Filbry: Das zeigt ihre herausragende Verlässlichkeit und die Stärke der jeweiligen Partnerschaft. Ihre Entscheidung, den SV Werder über ihr bisheriges Engagement hinaus zu unterstützen, unterstreicht ihr großes Vertrauen in den Verein, die Bremer Weser-Stadion

GmbH und die Region Bremen. Sie ist ein starker Ausdruck ihrer emotionalen Verbundenheit zu Werder, den Fans und zum Stadion.

WERDER.DE: Welche Reaktionen auf die Flutlicht-Partnerschaften hast du in den vergangenen Monaten wahrgenommen?

Klaus Filbry: Wir haben für diese Idee überall viel Aufmerksamkeit und Lob erhalten –insbesondere aus unserer großen Anhängerschaft. Das freut uns sehr, denn die Fans sorgen dafür, dass das Weserstadion regelmäßig ausverkauft ist. Aber nicht nur das: Bei den britischen „The Stadium Business“-Awards waren mit unserem Konzept der Flutlichtpartner in der Kategorie „Sponsorship, Sales & Marketing“ nominiert – als einziger deutscher Club unter weltweiter Konkurrenz. Diese Nominierung sowie die umfangreiche Berichterstattung, die Resonanz und die Reaktionen nach der Verkündung zeigen die enorme Aufmerksamkeit, die wir dafür bekommen haben.

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