Den Rhythmus beibehalten Stabilität vor der Pause holen

06.10.20 von Von Lennard Worobic

Der Vorbericht zum Testspiel gegen den FC St. Pauli

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Felix Agu und der SVW treffen im Test auf den FC St. Pauli (Foto: nordphoto).

Profis

Dienstag, 06.10.2020 / 17:04 Uhr

Von Lennard Worobic

Nach dem Heimsieg gegen Arminia Bielefeld (zum Spielbericht) erhalten die Profis des SV Werder am nächsten Wochenende ein wenig Zeit zum Durchschnaufen. Doch bevor Trainer Florian Kohfeldt seine Mannschaft in die spiel- und trainingsfreie Auszeit entlässt, kommt am Mittwoch, 07.10.2020, um 17 Uhr (ab 16 Uhr im betway Live-Ticker) der FC St. Pauli an die Weser. Das Testspiel findet im Stadion „Platz 11“ aufgrund der Corona-Richtlinien unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wird aber dank WERDER STROM auf YouTube und WERDER.TV live übertragen (zur Extrameldung).

Das Personal: Besonders Spieler mit bisher weniger Einsatzzeit in der aktuellen Saison sollen gegen den FC St. Pauli Spielpraxis sammeln. Milot Rashica, Niclas Füllkrug (individuelle Belastungssteuerung), Davie Selke und Stefanos Kapino pausieren diese Woche nach Absprache (zur Extrameldung). Zudem sind Ludwig Augustinsson, Marco Friedl, Yuya Osako, Nick Woltemade und Milos Veljkovic bei ihren Nationalmannschaften (zur Extrameldung).

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Florian Kohfeldt will beim Testspiel vielen Spielern Einsatzzeit geben (Foto: nordphoto).

Der Gegner: Die Begegnung ist das zweite Aufeinandertreffen des SVW mit dem FC St. Pauli innerhalb der letzten zwei Monate. Beim Vorbereitungs-Testspiel in Lohne Ende August besorgte Milot Rashica den Grün-Weißen mit seinem Treffer einen 1:0-Sieg. Mittlerweile hat für beide Mannschaften die Saison begonnen, der FC St. Pauli erwischte in der 2. Bundesliga einen soliden Start und steht nach dem dritten Spieltag mit 4 Punkten im Tabellen-Mittelfeld. Nach der Auftaktniederlage gegen Sandhausen (0:1) schlug das Team von Trainer Timo Schultz Werder-Relegationsgegner Heidenheim am Millerntor mit 4:2 und rang dem VfL Bochum auswärts ein 2:2-Unentschieden ab.

Der Cheftrainer zum Spiel: Für das Testspiel sind Florian Kohfeldt vor allem zwei Dinge wichtig: „Dass wir im Rhythmus bleiben und, dass einige Spieler noch mal 90 Minuten bekommen, die es teilweise nicht immer bekommen haben.“