
Zwischen Kaffeehaus und Bremer Stadtmusikanten: Sebastian Prödl auf der Suche nach österreichischer Lebensart in der Hansestadt.
29.01.2009, 18:34 Uhr
| "Werder grenzenlos" über Streif, Schmäh und Kaffeehaus |
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![]() Ein Österreicher und ab Freitag die berühmteste Österreicherin in Bremen: Sebastian Prödl mit der Musical-Figur Marie Antoinette. Am Freitag feiert das Stück in Bremen Europa-Premiere. Vielfältige Ansichten und Einsichten sind dabei vorprogrammiert, haben doch die beiden Nationalspieler zwar den gleichen Pass, doch einen ganz unterschiedlichen Zugang zur Alpenrepublik. Während Prödl, der Junge aus der Steiermark, bei Graz aufgewachsen und im österreichischen Fußball groß geworden ist, wuchs Harnik zwar mit viel Verwandtschaft in Österreich aber eigentlich in der Nähe von Hamburg auf. "Vielleicht wird es aber gerade deswegen ein interessanter Abend", schmunzelt Harnik, der sich auch auf den Austausch der besonderen Art im Ostkurvensaal des Weser-Stadions freut. Keiner könnte besser Auskunft über Unterschiede der beiden gleichsprachigen Länder Auskunft geben. ![]() Zwei Österreicher mit unterschiedlichen Lebensgeschichten. 200 Anhänger der Grün-Weißen finden in den Räumlichkeiten des Bremer Fan-Projekts Platz. Weil die Kapazität so begrenzt ist und die Eintrittskarten kostenlos sind, sollte man sich die Tickets rechtzeitig im Ticketcenter des Weser-Stadions sichern. Diese Veranstaltung findet in der Reihe "Werder grenzenlos" statt und ist bereits die zweite Auflage. Im Vorjahr berichtete Naldo vor einem begeisterten Publikum aus seiner Heimat Brasilien. |
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