Nur im CinemaxX Bremen: „Tron: Legacy“ in IMAX Digital 3D

22.01.11

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Ab 27. Januar im IMAX-Kinosaal im CinemaxX Bremen: Tron Legancy

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Samstag, 22.01.2011 / 12:14 Uhr

Mit dem Kinostart des lange erwarteten Kino-Spektakels „Tron: Legacy" ab 27. Januar kann der kürzlich eröffnete IMAX-Kinosaal im CinemaxX Bremen seine überlegene technische Brillanz voll entfalten.

Mit dem Kinostart des lange erwarteten Kino-Spektakels „Tron: Legacy" kann der kürzlich eröffnete IMAX-Kinosaal im CinemaxX Bremen seine überlegene technische Brillanz voll entfalten. Das kristallklare Digital-Bild und das perfekt ausgesteuerten Ton-System werden ab 27. Januar um 3D-Effekte ergänzt, die bislang im Kino noch nicht zu erleben waren. Speziell für die Aufführungen in IMAX-Kinos wurden 43 Minuten des Filmmaterials technisch so optimiert, dass sich der Bildausschnitt auf der Leinwand erweitert - vom Boden bis unter die Decke des Kinosaals. Für einen Film wie „Tron: Legacy" ist das der perfekte Rahmen. Dieser beeindruckende Effekt ist deutschlandweit einmalig nur im CinemaxX Bremen in IMAX Digital 3D zu erleben.

Wild gewordene Computerprogramme planen im virtuellen Raum den Aufstand: Das 3D-Spektakel von Regie-Debütant Joseph Kosinski ist die Fortsetzung des innovativen Disney-Kultfilms „Tron" aus den frühen 80er-Jahren. Inhaltlich erschließt sich die Fortsetzung aber auch allen, die das Original noch nicht erlebt haben: 20 Jahre nachdem sein Vater, der Computerspiele-Entwickler Kevin Flynn (Jeff Bridges), spurlos verschwunden ist, macht sich sein Sohn Sam (Garrett Hedlund) erneut auf die Suche nach ihm. In einer alten Lagerhalle findet er jenen Computer, an dem Kevin Flynn zuletzt arbeitete. Unbemerkt wird er durch einen Laser in dessen digitale Welt hineingezogen. Dort trifft Sam nicht nur den verschollen geglaubten Vater, sondern auch dessen selbstgeschaffenen, bösartigen Computer-Klon „Clu" (ebenfalls Bridges). Dieser hat das Reich der Daten in eine Diktatur verwandelt und Sam muss als unfreiwilliger Teilnehmer eines Videospiels wie ein Gladiator beim Lichtdiskuswerfen um sein Leben kämpfen. Zur Seite steht ihm die schöne Kriegerin Quorra (Olivia Wilde aus „Dr. House"). Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen das böse Computerprogramm „Clu" auf, das die Außenwelt der „User" erobern will.

Als technisches Spektakel bietet „Tron: Legacy" unendlichen Schauwert. Derart perfekte 3D-Welten hat man zuletzt allenfalls in James Camerons Meisterwerk „Avatar - Aufbruch nach Pandora" im Kino erlebt. Regisseur Kosinski weiß die dreidimensionalen Effekte als perfektes Stilmittel zu nutzen: So sind alle Szenen des Films, die in der Gegenwart spielen zweidimensional angelegt. Erst mit dem Einzug in die Computerwelt erweitert sich das Bild in die dritte Dimension. Dazu liefert das französische Dancefloor-Duo Daft Punk einen beinahe epischen Soundtrack ab.