EWE TEL verbindet Werder weltweit

11.02.05

Profis

Freitag, 11.02.2005 / 12:47 Uhr

Werder Bremen und die EWE TEL GmbH verbindet eine enge, erfolgreiche Partnerschaft. Spieler, Management und Verwaltung nutzen schon seit längerem im Festnetz- und Internetbereich die Telekommunikationsdienstleistungen von EWE TEL. Das regionale TK-Unternehmen begleitet den deutschen Fußballmeister und DFB-Pokalsieger jetzt auch auf Reisen im In- und Ausland. Dank Mobilfunk von EWE TEL sind Thomas Schaaf, Klaus Allofs und Co. nun überall zu Hause - egal ob in Antalya, in München oder in Lyon. Möglich ist dies durch die direkte Mobilfunk-Providerschaft von EWE TEL mit Vodafone, dem weltweit größten Mobilfunkanbieter. Seit Ende letzten Jahres kann EWE TEL als Full-Service-Anbieter umfangreiche und interessante Mobilfunkprodukte auf Basis des D2-Netzes anbieten. "Durch unseren offiziellen TK-Partner EWE TEL bekommen wir jetzt alle wichtigen Telekommunikationsdienste aus einer Hand", freut sich Manfred Müller, Geschäftsführer Marketing und Management bei Werder Bremen.

Direkt in Bremen rücken EWE TEL und Werder noch dichter zusammen. Ein Teil des EWE TEL-Vertriebes hat seit kurzem im westlichen der vier Werder-Türme am Weser-Stadion eine neue Heimat gefunden. Etwa 40 Mitarbeiter nahmen Ende des Jahres ihre Tätigkeit im neuen Bürogebäude auf. Außerdem unterhält das regionale Telekommunikationsunternehmen in der Dötlinger Straße in Bremen/Woltmershausen einen weiteren Standort. "Bremen liegt uns sehr am Herzen. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit dem Werderturm nicht nur einen neuen Standort in der Hansestadt haben, sondern uns zudem in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Kooperationspartner Werder Bremen befinden. Nach Oldenburg ist Bremen damit unser zweitgrößter Personalstandort", sagt EWE TEL-Geschäftsführer Dirk Thole. Für den Vertrieb von EWE TEL stehen auf insgesamt drei Ebenen etwa 1.000 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung. Mit dem Bürogebäude am Weser-Stadion rückt EWE TEL noch dichter an die Kunden in Bremen und in der Region Weser-Elbe heran.