Internationale Pressestimmen

Dieses Thema im Forum "Fußball Weltmeisterschaft 2010" wurde erstellt von ssjali, 14. Juni 2010.

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  1. Ist zwar nur ein Zitat eines englischen Ex-Nationalspielers, trotzdem ganz interessant:

    John Barnes, englischer Ex-Nationalspieler: "Das 2:2 hätte das Spiel noch drehen können. Aber um ehrlich zu sein, wir hatten kein defensives Mittelfeld. Der deutsche Sieg hätte sogar noch höher ausfallen können. Wir müssen endlich akzeptieren, dass man nicht nur in der Premier League guten Fußball spielt."

    Von der Spiegel Zusammenstellung: http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,703179,00.html

    Immerhin kamen alle (deutschen)Spieler auf dem Platz aus der Buli. Könnte auch für ein wenig Umdenken bei Medien etc. sorgen.
     
  2. Werder Man

    Werder Man

    Ort:
    Emsland
    Kartenverkäufe:
    +93
    Dieses Zitat kommt zwar nicht aus der Presse, sondern von einem Bekannten - aber klasse

    " Nach dem 2 : 2 wurde mir ein bißchen Angst und Bange, trotzdem haben wir 4 : 1 gewonnen "
     
  3. Bremen

    Bremen Moderator

    Kartenverkäufe:
    +2
    Es ist angenehm zu lesen, daß große Teile der englischen Medien, Offiziellen und Ehemaligen auch in dieser Schmach ihren Sinn für Fair Play wahrten und die Ursache für diese Niederlage nicht in dem verwehrten 2:2-Ausgleichstreffer festmachen – nur bis zu Fabio Capello scheint sich dieser englische Fair-Play-Gedanke noch nicht rumgesprochen zu haben.
     
  4. clu

    clu

    Ort:
    dssldrf
    das war auch eine nur gestern mögliche anomalie. durch ballacks ausfall, sind da die beiden einzigen teams aufeinander getroffen, bei denen alle spieler in der letzten saison in der selben liga spielen.
     
  5. • Deutschland - England

    ENGLAND:

    The Times: "Fabio Capello warf die Schuld für das Ausscheiden Englands vor die Füße des Schiedsrichtergespanns aus Uruguay. Der Teammanager Englands, der sich nach dem schlechtesten Abschneiden dieser Nationalmannschaft seit drei Turnieren weigert, zurückzutreten, sagte, die Entscheidung, Frank Lampards Tor aus der ersten Halbzeit nicht zu geben, habe den Weg für das 1:4 gegen Deutschland im Achtelfinale von Bloemfontein geebnet."


    Daily Star: "Fritz All Over. Ein dämlicher Schiedsrichterassistent sieht Englands eindeutiges Ausgleichstor nicht. Ist jetzt alles aus für Fab? Die Fans sagen, er soll kündigen."

    The Guardian: "Erinnerungen an '66. Für Englands goldene Generation ist jetzt alles zu Ende. Sollte Deutschland dieses Turnier gewinnen, vielleicht bauen sie Espinosa ja in Berlin ein Denkmal."

    Daily Mail: "Hätten unsere Soldaten damals so schlecht verteidigt wie England, dann würden wir jetzt alle Deutsch sprechen. Englands italienischer Teammanager mit seinem Topgehalt wurde von der klassisch italienischen Taktik des Konterfußballs überlaufen - aufgestellt von einem jungen deutschen Trainer, der aussieht, als komme er gerade von einem Spandau-Ballet-Videodreh."

    Daily Mirror: "FabiGo. Capello sollte nach Englands Demütigung gehen. Die Niederlage von Afrika. Englands 1:4-WM-Schande, aber Capello wird nicht zurücktreten. Er behauptete sogar, dass England bei der 1:4-Klatsche 'gut gespielt' habe."

    The Sun: "Es war Jungs gegen Männer. Und die Jungs haben gewonnen. Einige Sachen ändern sich nie. Wieder mal eine Weltmeisterschaft, wieder einmal tritt England frühzeitig ab. Sie spielten Fußball aus dem Mittelalter. Die Zeit ist um Fab. Geh und nimm diese Verlierer gleich mit."

    ITALIEN:

    Gazzetta dello Sport: "Super-Deutschland im Achtelfinale. Die schrecklichen Burschen Löws überrollen England und fliegen ins Achtelfinale, wo sie gegen Maradonas Argentinien kämpfen werden. Das unberechenbare und blutjunge Deutschland gegen die erfahrenen Engländer."

    Corriere dello Sport: "Weltmeisterschaft im Chaos. Ein Skandal nach dem anderen. Der Schiedsrichter 'streicht' ein Tor Lampards. Deutschland hat das Match gegen England dominiert und den Sieg verdient, doch mit einem 2:2 wäre das Match anders verlaufen."

    Tuttosport: "Capello, was für eine Blamage! Deutschland demütigt England. Capello bricht wie Italien zusammen. Deutschland erteilt England eine harte Lehre, doch das Tor des 2:2, das den Engländern nicht gewährt wird, lastet auf diesem Ergebnis. England hätte ein Remis nicht verdient, weil die Mannschaft viel schlechter als Deutschland gespielt hat".

    Repubblica: "Capello, eine historische Demütigung. Deutschland zerstückelt England. Für die englischen Löwen ist dies das schlechteste Ergebnis in einer WM. Ein italienischer Coach hat das schlimmste englische Desaster in der Geschichte der WM zustandegebracht. Kein einziger englischer Spieler bleibt von dem brillantesten Deutschland aller Zeiten verschont."

    Corriere della Sera: "Deutschland überrollt Capello und sein England. Das Abenteuer ist auch für den letzten Italiener zu Ende, der noch bei der WM in Südafrika überlebt hatte. Er und seine Nationalmannschaft verlassen die Szene nach der Demütigung durch das jüngste und frechste Deutschland der Geschichte, eine Mannschaft aus frischen Talenten, die den schönsten Fußball dieser WM spielen."

    FRANKREICH

    L'Equipe: "Was für eine Geschichte. Wieder einmal ein legendäres Spiel zwischen Deutschland und England. Die Deutschen waren jünger und schneller. Sie sind unwiderstehlich."

    Le Parisien: "Deutsche brauchten die Hilfe der Unparteiischen nicht. Das deutsche Spiel war schön anzusehen. Eine neue Generation um Thomas Müller hatte ihre Geburtsstunde."

    SPANIEN

    Marca: "Deutschland rächt sich für den Raub vor 44 Jahren. Löws Jungs erniedrigen England. Der englische Fußball ist in der Zeit stehengeblieben."

    AS: "Deutschland war besser und überrollte England. Der Spiel war geprägt vom schweren Fehler der Unparteiischen."

    El Mundo Deportivo: "Deutschland war von Beginn an besser. Niemand weiß, was passiert wäre, hätte der Schiedsrichter das 2:2 gegeben. Lampards Tor eröffnet die Debatte um technische Hilfsmittel neu."

    Sport: "Deutschland macht England platt. Deutschland schießt England in einem verrückten Spiel mit einem Torfestival aus der WM."

    USA

    New York Times: "Die Deutschen, und der Schiedsrichter, machen England sprachlos. Das nicht gegebene Tor von Bloemfontein sollte nicht die Tatsache verschleiern, dass Deutschland auf dem Feld überlegen war. Seine drei aufstrebenden jungen Talente wie Thomas Müller, Mesut Özil und Sami Khedira spielten Englands alternde Stars aus."

    Los Angeles Times: "Es gibt keine Diskussion darüber, dass England die Niederlage gegen Deutschland verdient hat. Es ist die traurige Wahrheit, dass Englands Spieler, mit wenigen Ausnahmen, ein arroganter, ignoranter und unangenehmer Haufen sind. Gab es irgendeinen englischen Spieler, der es mit Bastian Schweinsteiger oder Thomas Müller hätte aufnehmen können? Die Deutschen waren jünger, fitter, schneller und smarter."

    ÖSTERREICH

    Kronen-Zeitung: "Riesenskandal bei Deutschland-Sieg. Deutschland siegt 4:1 - aber der Schiedsrichter stiehlt England das 2:2."

    Kurier: "Torraub und Torrausch. Deutschland kickt England mit 4:1 aus der WM und profitiert von einem skandalösen Referee-Fehler."

    NIEDERLANDE

    De Volkskrant: "Die Rache für die WM von 1966. Nach ihrer größten Niederlage bei einer Endrunde tun die Briten gut daran, sich nicht wie ihr italienischer Trainer Capello hinter einer schändlichen Entscheidung des Schiedsrichters Larrionda aus Uruguay und seiner kurzsichtigen Assistenten zu verstecken."

    De Telegraaf: "England bestohlen. Die WM 2010 hat ihren ersten unvergesslichen Wettkampf erlebt. Deutschland ist ins Viertelfinale gekommen, nachdem es England in einem spektakulären Duell kinderleicht aus dem Weg geräumt hat."


    ARGENTINIEN:

    La Nacion: "Die Hoffnung wächst. Der Rückenwind treibt Argentinien an. Mit der Seele im Himmel geht die Mannschaft ins Viertelfinale gegen Deutschland."
    Die WM-Torschützenkönige
    Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland

    Clarin: "Effektiv und tödlich: Argentinien steht im Viertelfinale. Die Effizienz der Stürmer gibt einer Mannschaft mit vielen Zweifeln Sicherheit. Ein Fehler des Schiedsrichters und ein weiterer eines Verteidigers bringen Argentinien auf die Siegerspur. Über weite Strecken war die Mannschaft spielerisch unterlegen: ein Weckruf."

    La Prensa: "Argentinien, bot keine überzeugende Leistung, aber der Wille zu spielen und anzugreifen sowie die Effizienz waren zuviel für einen Gegner, der wie vor vier Jahren nach einer Niederlage gegen Weiß-Blau die Segel streichen muss."

    MEXIKO:

    Reforma: "Es ging nicht. El Tri verabschiedet sich nach einem Raub, einem Fehler und einem Traumtor."

    Proceso: "Ein Fehler des Schiedsrichters und einer von Ricardo Osorio setzen den Träumen von Javier Aguirre ein Ende."

    http://base.sport1.de/de/fussball/fussball_wm2010/fus_wm2010_achtelfinale/artikel_256004.html
     
  6. Auch wenn der Kommentar mal wieder zeigt, wie bekloppt die Engländer bzw. deren Medien sind, so ist das das Beste, was ich bisher über das Spiel lesen durfte...:lol::D
     

  7. der Vergleich hinkt aber, wir trinken hier ja schließlich auch kein warmes, schales Bier ohne Schaum, essen Lammfleisch mit Pfefferminzsoße und sehen alle so ziemlich gleich aus :D
     
  8. ...und wir können Elfmeter verwandeln. Das ist wohl der größte genetische Unterschied. ;)
     
  9. ...und wir haben einen, nein drei Torhüter! ;)
     
  10. Bremen

    Bremen Moderator

    Kartenverkäufe:
    +2
    :lol::lol::lol:

    Ich finde diesen englischen Humor genial :applaus:

    Für alle, die Spandau Ballet fälschlicherweise für eine Berliner Tanzgruppe halten
     
  11. Ja man fragt sich da schon, wann und wo die evolutionäre Schere aufgegangen ist. Ist ja nur einen Katzensprung entfernt.
     
  12. Und noch zehn mehr im Köcher
     
  13. ARGENTINIEN


    Hinweis :D

    ÖSTERREICH

    SCHWEIZ

    ENGLAND


    SPANIEN

    ITALIEN


    USA


    BRASILIEN


     
  14. "Diego, der Junge heißt Müller" ist mit Abstand das Geilste!:lol::applaus:
     
  15. :lol::lol:

    :applaus::applaus:
     
  16. Geil auch die Sun (lässt sich allerdings nicht übersetzen, deshalb im Original):

    Not Even Klose
    Argies sent crashing
     
  17. As (Spanien): „Das großartige Deutschland hat Argentinien platt gemacht. Löw hat eine kunstvolle Fußballwalze erfunden. Deutschland macht Angst.

    Le Parisien (Frankreich): „Deutschland auf einem anderen Planeten. Nach dem 4:1-Sieg gegen England haben die Deutschen noch eins draufgesetzt und Argentinien gedemütigt. Die Spielweise schlägt alle Fußballliebhaber in ihren Bann. Deutschland ist das Symbol einer neuen Ära, die vor zwei Jahren von Spanien eröffnet wurde. Technisch gesehen sind sie nicht die Besten. Im Strategischen und Physischen sind sie der Konkurrenz voraus.“

    La Nación (Argentinien): „Ein schmerzhaftes Ausscheiden: Deutschland hat Argentiniens Schwächen offengelegt und der WM beraubt.“

    El País (Spanien): „Deutschland hat den Glauben Maradonas zermalmt. Die Leistung des Löw-Teams in diesem Turnier ist ein kollektiver Triumph, angeführt von Schweinsteiger, ausgeschmückt von Müller sowie Özil und vollendet von den schlagkräftigen Podolski und Klose.“

    El Mundo (Spanien): „Deutschland ist eine Bestie. Wie Obelix sammelt Deutschland die Helme der Römer und zerlegt alles, was es berührt. Zugleich weiht es eine neue Generation: Die eines wundervollen Fußballers namens Müller.“

    Marca (Spanien): „Die deutsche Nationalmannschaft ist eine perfekte Maschine. Gegen Argentinien hat sie eine herausragende Partie gespielt, mit Schweinsteiger als großem Crack. Es war eine Vorführung aus Kombinationsspiel, Ballbesitz, Schnelligkeit und Einfallsreichtum. Das Löw-Team ist bislang die beste Mannschaft der WM.“

    Sunday Independent (Südafrika): „Der Sport hat gestern ein deutsches Team geehrt, das voll und ganz den Sieg verdient hat. Die Argentinier wurden geschlagen - nein: erniedrigt und gedemütigt. Von einer Seite, die weit besser war als sie selbst.“

    Die Presse (Österreich): „Mit einem Duell auf Biegen und Brechen hatte man vor dem Viertelfinal-Schlager Deutschland gegen Argentinien gerechnet. Doch dann schien alles wie auf einer schiefen Ebene zulaufen.“

    Kurier (Österreich): „Deutschland im WM-Rausch. Der deutsche Spaßfußball geht weiter. Auch wenn es manche in diesem Land vielleicht nicht gerne hören oder lesen wollen: Diese deutsche Mannschaft hat das Zeug, Weltmeister zu werden.“

    Kronen Zeitung (Österreich): „Vergesst Siegfried, den Drachentöter, und Odin, den Himmels-Bewohner - die neuen deutschen Helden sind Argentinien-Killer: Miroslav Klose, Thomas Müller und Arne Friedrich haben Diego Maradona auf den Boden der Realität geworfen. Das Sommermärchen ließ sogar die Kanzlerin wie ein Fabelwesen wirken: Angela Merkel schien nach dem dritten Tor der Trostlosigkeit ihres Regierungsalltags zu entfliehen.“

    Der Standard (Österreich): „'Schland' im siebten Himmel. Die Deutschen werfen argentinische Träume über den Haufen. Mit 4:0 wurden Maradonas Gauchos in die Heimat geschickt.“

    The Sun (England): „Not even Klose. Deutschland zerstört Diego Maradonas starbesetztes Argentinien und marschiert ins WM-Halbfinale.“

    BBC (England): „Deutschland zerlegt Argentinien.“

    The Independent on Sunday (England): „Klose to glory.“ Deutschlands perfekter Plan zerstört Diegos Traum. Mit der Betroffenheit auf dem Gesicht von Maradona fehlte nur das Make-up zu einem traurigen Clown. Das neue deutsche Team zeigte, dass ihm nicht nur die Zukunft gehört, sondern auch die Gegenwart.“

    The Sunday Telegraph (England): „So viel dazu, dass Deutschland ein Team im Übergang ist. Acht Tore in zwei K.o.-Spielen gegen England und Argentinien deuten daraufhin, dass sie alles andere als das sind. Weltmeister auf Abruf?“

    L'Équipe (Frankreich): „Zusammenhalt, Begeisterung und Talent - die deutschen Spieler sorgen bei der Weltmeisterschaft für Enthusiasmus. Das ist eine Mannschaft. Mit wieder vier Toren und einem beeindruckend flüssigem Spiel hat sie Argentinien weggeputzt.“

    Le Journal du Dimanche (Frankreich): „Wunderbar! Ein fantastisches Deutschland hat Argentinien vernichtet. Ihm gehört die Zukunft. Deutschland spielt schnell und offensiv - dank der jungen Spieler, die eine Bewegungstechnik haben, die der der Lateinamerikaner in nichts nachsteht.“

    Ole (Argentinien): „Diego, der Junge heißt Müller...“

    Clarin (Argentinien): „Die Selección verabschiedet sich gedemütigt von der WM.“

    Daily Mail (England): „Ein magisches Deutschland zerstört Diego und tanzt ins Halbfinale."

    La Repubblica (Italien): „Deutschland zerrupft Argentinien. Die Südamerikaner kamen nie ins Spiel, Messi war nicht zu sehen.“

    Corriere della Sera (Italien): „Argentinien k.o. und gedemütigt. Vier Ohrfeigen für das Argentinien Maradonas, Deutschland fliegt ins Paradies.“

    La Stampa (Italien): „Nach Brasilien fällt auch der andere südamerikanische Gigant. Das Argentinien von Diego Maradona tritt nach der Schmach den Rückweg an.“

    Politika (Serbien): „Deutscher Glanz und argentinische Ohnmacht.“

    Blic (Serbien): „Das Team von Joachim Löw hat Wissen, Macht, Kraft, Disziplin und Effektivität demonstriert. Das war noch so ein Spiel, das einem den Atem raubte. Wo waren Messi & Co.? Jedenfalls nicht auf dem Platz, weil sie im Stil eines Blitzkrieges ausgelöscht wurden“.

    Press (Serbien): „Die Deutschen haben Maradona erniedrigt. Sie haben Argentinien zerlegt“.

    Boston Globe (USA): „Streitet nicht mit Deutschland, weder auf dem Platz noch außerhalb. Nach Trashtalk vor dem Spiel lässt Deutschland mit eindrucksvollem Kantersieg Taten folgen.“

    Los Angeles Times (USA): „Bittere Pille für Argentinien. Die Deutschen mit temporeichem flüssigen Stil jetzt WM-Favorit.“

    Miami Herald (USA): „Weine um Argentinien. Europäische Präzision und Organisation schlägt südamerikanisches Flair.“

    New York Times (USA): „Argentinien von Deutschland demontiert.“

    Fanatik (Türkei): „Fliegende Panzer. Ein Sturm bläst aus Deutschland.

    Terra (Brasilien): „Deutschland hat Maradonas Argentinien nicht zur Kenntnis genommen und heute mit einem Massaker von 4:0 in Kapstadt seine Qualifikation fürs WM-Semifinale gesichert.“

    O Globo (Brasilien): „Deutschland demütigt Argentinien mit 4:0. ... Unter dem Kommando von Schweinsteiger gewinnt die deutsche Auswahl und schickt die Hermanos (Argentinien) nach Hause. Deutschland hat das Maradona-Team verdroschen mit dem schnellsten Tor der WM. Die deutsche Seleção hat mit Autorität gewonnen und mit 4:0 Argentinien erneut im Viertelfinale eliminiert.“

    Lance (Brasilien): „Ihr könnt nach Hause, Argentinien. Deutschland im Semifinale. Deutschland spielt nicht wie früher. Es ist schnell, zielstrebig und geschmeidig. Deutschland steht im Halbfinale als größter Favorit auf den Titel.“

    Estado de São Paulo (Brasilien): „Deutschland hat mit vier Toren den Traum Argentiniens zerstört.“

    Folha de São Paulo (Brasilien): „Mit dem effizientesten Fußball der WM schlägt Deutschland Argentinien und geht ins Halbfinale.“

    NZZ am Sonntag (Schweiz): „Die Mannschaft von Trainer Joachim Löw hat mit einer eindrücklichen Vorstellung ein Kapitel WM-Geschichte geschrieben, an dessen Ende die Titel-Hoffnung in Erfüllung gehen könnte. Für Argentinien und Diego Maradona ist dieses Kapitel Geschichte geschlossen.“

    SonntagsBlick (Schweiz): „Die Messi ist gelesen! Dabei sollte es seine WM werden. Er wollte die Albiceleste zum Titel führen, wie es sein großes Vorbild Diego Maradona 1986 in Mexiko getan hat. Jetzt fliegt Lio-null Messi nach dem Viertelfinale nach Hause. Ohne den Pott, sogar ohne einen einzigen Treffer.“

    Sonntag (Schweiz): „Das Bild vom deutschen Panzer ist längst vergilbt. Deutschland ist jung, dynamisch, offensiv und vor allem sympathisch. Dafür brauchte es einen positiv verrückten Trainer wie Löw.“

    Telegraf (Bulgarien): „Großes Spektakel in Kapstadt. Keiner stoppt Deutschland. Das Team brachte Argentinien und Maradona zum Weinen.“

    Standart (Bulgarien): „Deutschland zertrampelt Versager Argentinien. Deutschland zeigte es dem seit WM-Beginn überheblichen Diego Maradona.“

    Trud (Bulgarien): „Deutschland zerschmetterte die Argentinier so, wie es England mit 4:1 in der vorausgegangenen Runde verweht hatte.“

    Politiken (Dänemark): „Joachim Löw hat erneut bewiesen, dass er ein Klassetrainer ist und in einer Woche die Nr. 1 auf der Welt sein kann. Die Deutschen zogen Maradonas Männer einfach aus.“

    Expressen (Schweden): „Man kann das einfach nur genießen. Diese herrliche deutsche Mannschaft lässt das Schwere kinderleicht aussehen.“

    Dagbladet (Norwegen): „Die ersten sechs Minuten der deutschen Elf rund um das 1:0 waren vielleicht der beste Fußball, der jemals gespielt wurde. Der Hunger in der Löw-Mannschaft macht sie jetzt zum klaren WM-Favoriten.“

    La Dernière Heure (Belgien): „Wer kann diese Mannschaft aufhalten, die mit 13 Toren in fünf WM-Spielen zu einer Traumfabrik geworden ist? Joachim Löw hat gut daran getan, das Durchschnittsalter seiner Auswahl auf 24 Jahre zu senken. Die deutsche Kultur des Siegens ist von einer zur nächsten Generation problemlos weitergereicht worden. Die Deutschen haben das Etikett der kalten Effizienz hinter sich gelassen und einen Fußball voller Kreativität geschaffen.“

    De Morgen (Belgien): „Und Maradona? Er guckt zu, greift aber taktisch nicht ein. In den ersten WM-Wochen hat „Pummelchen“ noch den Vorteil des Zweifels genießen können, aber am Samstag ging er völlig unter. Niedergestreckt von Jogi Löw, der bei unseren östlichen Nachbarn allmählich den Status eines Volkshelden bekommt. Der charismatische Trainer hat aus einer langweiligen, berechnenden und grundsoliden Mannschaft ein neues Ganzes geformt, das sexy, sinnlich und innovativ ist.“

    Haaretz (Israel): „Joachim Löw war sicherlich nie ein Fußballer wie Maradona, aber als Coach hat er ihn spektakulär übertroffen. Wenn alles darauf aufgebaut ist, alle fünf Minuten zu beten und sich bei Messi einzuschleimen, wie Maradona es während des Turniers getan hat, dann können die Dinge nur in Tränen enden.“

    The Sunday Times (Indien): „Argentinien auf allen Vieren - Maradonas Traum zerplatzt, als seine Mannschaft von den Deutschen verprügelt wird.“

    Hindustan Times (Indien): Deutscher Blitzkrieg fegt Argentinien beiseite und sichert einen Platz im Halbfinale. Maradonas Stars sind Deutschland nicht gewachsen.“

    The Hindu (Indien): „Deutschland vernichtet Argentinien - Präziser, flüssiger Angriff und unüberwindliche Abwehr zerschmettern Maradonas Traum.“

    The Sunday Express (Indien): „Gott ist kein Argentinier.“

    Dawn (Pakistan): „Deutschland verprügelt Messis Argentinien mit 4:0.“

    Puh... man überschlägt sich mit Lob.
     
  18. Uff, das geht ja alles runter wie ein Liter Öl :applaus:

    "Boston Globe (USA): „Streitet nicht mit Deutschland, weder auf dem Platz noch außerhalb" ; das ist ja wohl der Hammer.

    Aber "Diego, der Junge heißt Müller" ist mit Abstand das Beste.:applaus:
     
  19. mir gefällt auch der hier:

    :D

    Irgendwie treffend formuliert.