Der NDR Mann gegen Mann Vergleich

Dieses Thema im Forum "Hamburger SV - SV Werder Bremen" wurde erstellt von tsubasa, 19. November 2014.

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  1. nouseforaname

    nouseforaname

    Ort:
    Waterkant
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    +1
    Richtig, ist der gleiche Wortstamm wie Andröösen.
     
  2. Dwight Fry

    Dwight Fry

    Ort:
    Berlin (Exil)
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    +3
    Und de Brööne:tnx:
     
  3. Du magst teilweise Recht haben und "fast jeder" war sicherlich hochgegriffen, worauf ich aber anspielte sind Leistungen (vor allem neuer Spieler), die bei ihren vorherigen Vereinen deutlich stärker waren und sich sogar einige hier ärgerten, dass diese nicht zu Werder gekommen sind. Und nur weil die letzten 3 Spiele gewonnen wurden, sind nicht plötzlich alle Werder-Spieler wieder eine Klasse besser, man sollte doch die Monate und Jahre vorher nicht vergessen, da tun sich beide Teams nicht viel.

    Und eine der schwächsten Abwehrreihen ist schlichtweg falsch, im Gegenteil. Hamburg hat seit ZB die 5.-Beste Abwehr der Liga. Deren Problem liegt vorne, wo zu wenig Chancen kreiert und diese auch noch vergeben werden. So ein Totalsausfall im Sturm kostet dich die knappen Spiele, und Hamburgs (ZB) Ergebnisse waren bis auf das 0:3 in Berlin alle knapp. So entscheiden Nuancen über 9 oder 15 Punkte.

    Ich denke und hoffe, dass Hamburg auch gegen uns wieder die entscheidenden Nuancen fehlen und wir knapp gewinnen :schal:
     
  4. tsubasa

    tsubasa Guest

    sie haben deshalb die 5. beste abwehr der liga, weil die gesamte mannschaft unter zinnbauer defensiv eingestellt ist. das mittelfeld ist extrem in der defensive eingebunden und der übergang in die offensive klappt einfach noch überhaupt nicht. das ist auch eine erklärung weshalb die so wenige tore erzielen. wenige gegentore zu bekommen oder viele tore zu erzielen ist immer eine mannschaftliche leistung und sagt nur bedingt etwas über individuelle qualität aus. gerade da die abwehrspieler individuell eher schwach sind, hat sich zinnbauer dafür entschieden diese mehr zu unterstützen, was derzeit stark zulasten der offensive geht.